preload
Jan 03

Donald Trump, über dts Nachrichtenagentur
Foto: Donald Trump, über dts Nachrichtenagentur

Washington (dts Nachrichtenagentur) – US-Präsident Donald Trump hat sich wieder zu den Protesten im Iran geäußert. “Such respect for the people of Iran as they try to take back their corrupt government”, schrieb Trump am Mittwoch auf Twitter. “You will see great support from the United States at the appropriate time”, so der US-Präsident.

Trump hatte in den letzten Tagen immer wieder zu den Protesten im Iran getwittert. Dies war von der iranischen Führung kritisiert worden. Bei den Protesten, die in der vergangenen Woche ausbrachen, sollen Medienberichten zufolge bisher mindestens 19 Menschen ums Leben gekommen sein. Mehrere Hundert Menschen wurden festgenommen.

Jan 03

Wallstreet in New York, über dts Nachrichtenagentur
Foto: Wallstreet in New York, über dts Nachrichtenagentur

New York (dts Nachrichtenagentur) – Der Dow hat am Mittwoch zugelegt. Zum Handelsende in New York wurde der Index mit 24.922,68 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,40 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag. Wenige Minuten zuvor war der breiter gefasste S&P 500 mit rund 2.710 Punkten im Plus gewesen (+0,66 Prozent), die Technologiebörse Nasdaq berechnete den Nasdaq 100 zu diesem Zeitpunkt mit rund 6.575 Punkten (+1,03 Prozent).

Die Aktien von Intel waren kurz vor Handelsschluss entgegen dem Trend mit über drei Prozent im Minus. Zuvor war bekannt geworden, dass bei sämtlichen Intel-Prozessoren der letzten zehn Jahre eine Sicherheitslücke bestehen könnte. Die Behebung des Fehlers soll vermutlich zu erhebliche Leistungseinbußen führen. Die europäische Gemeinschaftswährung tendierte am Mittwochabend schwächer. Ein Euro kostete 1,2018 US-Dollar (-0,33 Prozent). Der Goldpreis zeigte sich schwächer, am Abend wurden für eine Feinunze 1.314,58 US-Dollar gezahlt (-0,26 Prozent). Das entspricht einem Preis von 35,17 Euro pro Gramm.

Jan 03


Foto: Flüchtling in einer “Zeltstadt”, über dts Nachrichtenagentur

Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Die Studie eines Forscherteams um den Kriminologen Christian Pfeiffer zur Gewaltkriminalität von Flüchtlingen sorgt für neuen Streit zwischen Union und SPD. Die Befunde an sich seien wenig überraschend, sagte die stellvertretende Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion, Eva Högl, dem “Handelsblatt” (Donnerstagsausgabe). “Überall auf der Welt sind junge Männer bei Gewalt- und Sexualdelikten deutlich überrepräsentiert. Unsicherheit und Perspektivlosigkeit begünstigen die Gefahr, auf die schiefe Bahn zu geraten.”

Kriminalität sei keine Frage der ethnischen Herkunft, sondern die entscheidenden Faktoren seien Bildung und die soziale Stellung eines Menschen in der Gesellschaft. “Daher ist es umso wichtiger, dass wir die zu uns kommenden Schutzsuchenden nicht sich selbst überlassen, sondern frühzeitige und verlässliche Integrationsangebote anbieten”, so Högl. Hierzu gehöre auch, den Familiennachzug zu ermöglichen. “Denn die Studie zeigt deutlich, dass Familien zur sozialen Stabilisierung beitragen.” CDU-Innenexperte Armin Schuster zieht andere Schlüsse aus der Untersuchung, die einen Anstieg der Gewaltkriminalität in Niedersachsen zu einem Großteil auf zugewanderte Täter zurückführt. Ein erfreuliches Ergebnis sei, dass es bei Flüchtlingen mit guter Bleibeperspektive kaum Probleme gebe. Anders sehe es aber bei Schutzsuchenden aus, die wenig Chancen auf einen Flüchtlingsstatus haben, vor allem aus Nordafrika. “Wir müssen dafür sorgen, dass die, die keine Bleibeperspektive haben, auch wirklich schnell zurückgeschickt werden oder gar nicht erst kommen”, sagte Schuster dem “Handelsblatt”. Dazu gehöre, die Maghreb-Staaten Tunesien, Algerien und Marokko endlich zu sicheren Herkunftsländern zu erklären. Zudem sollten Asylverfahren künftig wie im von CDU und CSU gemeinsam vereinbarten “Regelwerk zur Migration” in Entscheidungs- und Rückführungszentren abgewickelt werden. “Die beste Lösung wäre, diese Zentren in Grenznähe anzusiedeln und nicht Bleibeberechtigte gleich von dort wieder zurückzubringen”, sagte Schuster. “Ich fürchte aber, dass wir das bei der SPD in den Sondierungen nicht durchsetzen können.”

Jan 03

Euroscheine, über dts Nachrichtenagentur
Foto: Euroscheine, über dts Nachrichtenagentur

Frankfurt/Main (dts Nachrichtenagentur) – Überweisungen in Sekundenschnelle, an 7 Tagen die Woche rund um die Uhr – die Kunden der meisten Banken in Deutschland müssen wohl noch mindestens ein halbes Jahr darauf warten. Das ergab eine Umfrage der dts Nachrichtenagentur unter den wichtigsten Geldhäusern. Die Commerzbank zögert beispielsweise noch, weil das System ihrer Meinung nach noch “in einem sehr frühen Stadium” sei.

So beklagt die Bank, dass es “eine Beschränkung auf den Euro als Währung und Europa als Region” gebe. Der genaue Zeitpunkt der Einführung sei deswegen davon abhängig, ob das System “nutzenstiftende Dienstleistungen” bringe, die “über die bestehenden Bezahlarten im Electronic Banking hinausgehen”, sagte Commerzbank-Sprecherin Ines Hennig der dts Nachrichtenagentur am Mittwoch. Die Online-Tochter Comdirect will Instant Payment zwar ebenfalls “perspektivisch anbieten”, kann einen Zeithorizont aber auch noch nicht nennen, ähnlich äußert sich ein Sprecher der DKB. Auch von der ING-Diba war keine konkrete Auskunft zu erhalten, die Bank hatte aber bereits vor Monaten eine Studie in Auftrag gegeben. Ergebnis: Endverbraucher halten Zahlungen in Echtzeit durchaus für nützlich. Auch bei der Postbank laufen nach eigenen Angaben “Vorstudien”. Nach einer Auswertungsphase soll im Laufe des Jahres bezüglich der weiteren Vorgehensweise entschieden werden, so ein Sprecher am Mittwoch. Die Consorsbank arbeitet nach eigenen Angaben “am Thema”, eine Einführung sei aber noch ungewiss. “Was wir aber wissen ist, dass wir den Service nicht vor Herbst 2018 anbieten können, da wir hier auch von externen Dienstleistern abhängig sind”. Konkreter wurden von den befragten Instituten nur Deutsche Bank, Santander und die DZ Bank: Die Deutsche Bank will “Instant Payments” im dritten Quartal 2018 einführen, ebenso wie die Santander. Dies sei der Zeitpunkt, wo nach seinen Informationen auch die meisten anderen Banken einsteigen, sagte Deutsche-Bank-Sprecher Frank Hartmann der dts Nachrichtenagentur. Die DZ Bank will im November nachziehen. Von den Sparkassen war bereits vorher zu hören, dass sie die Echtzeitüberweisung im Onlinebanking Mitte 2018 einführen wollen. Damit bleibt in Deutschland noch auf Monate die Hypovereinsbank die einzige größere Bank, die “Instant Payments” bereits anbietet. Eigentlich sind die schnellen Banküberweisungen bereits seit November 2017 im SEPA-System verfügbar. Den meisten Kunden bringt das aber nichts: Denn für eine Zahlung in Sekundenschnelle muss nicht nur die Bank des Geldabsenders die neuen Blitzüberweisungen anbieten – sondern auch die des Empfängers.

Jan 03

Polizei, über dts Nachrichtenagentur
Foto: Polizei, über dts Nachrichtenagentur

Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Deutsche Steuerfahnder haben Warenbestände und Guthaben von chinesischen Onlinehändlern bei Amazon beschlagnahmt. Das berichtet das “Handelsblatt” (Donnerstagsausgabe) unter Berufung auf Branchenkreise. Demnach seien knapp hundert Händler betroffen, denen vorgeworfen wird, die Umsatzsteuer für Verkäufe über Amazon nicht abgeführt zu haben.

Federführend bei den Ermittlungen ist neben der Steuerfahndung das Finanzamt Berlin-Neukölln, das für die Umsatzsteueranmeldung chinesischer Händler in Deutschland zuständig ist. Details wollen die Behörden nicht nennen. Eine Sprecherin der Senatsverwaltung für Finanzen in Berlin sagte auf Anfrage der Zeitung, dass man sich “aus ermittlungstaktischen Gründen” nicht äußern könne. Amazon selbst wollte sich zu den Vorgängen nicht äußern. In Kreisen, die mit den Ermittlungen vertraut sind, heißt es, dass Amazon mit den Fahndern voll kooperiere, so das Blatt. Zurzeit laufe der Datenaustausch mit dem Finanzamt. Die verdächtigen Händler seien steuerlich überhaupt nicht registriert, deshalb sei die Behörde auf die Daten von Amazon angewiesen. Experten schätzen den Betrag, der dem Fiskus durch betrügerische Onlinehändler entgeht, auf bis zu eine Milliarde Euro pro Jahr. Wegen dieser hohen Steuerausfälle will der hessische Finanzminister Thomas Schäfer (CDU) mit einer Gesetzesverschärfung dem Umsatzsteuerbetrug chinesischer Onlinehändler auf deutschen Onlinemarktplätzen einen Riegel vorschieben. Eine Gesetzesinitiative soll Marktplatzbetreiber wie Amazon oder Ebay stärker in die Pflicht nehmen, sagte er dem “Handelsblatt”. “Nur über Plattformen ist es betrügerischen Händlern möglich, Umsätze am Finanzamt vorbei zu tätigen”, so Schäfer. Deshalb sollten Marktplatzbetreiber unter bestimmten Voraussetzungen haften, wenn die Umsatzsteuer von Betrügern unter den Online-Händlern nicht abgeführt wird. Der Entwurf soll spätestens Ende März stehen.

Jan 03

Bundesministerium der Finanzen, über dts Nachrichtenagentur
Foto: Bundesministerium der Finanzen, über dts Nachrichtenagentur

Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Nach Einschätzung der Bundesregierung muss sich die deutsche Wirtschaft auf hohe Belastungen durch den Austritt Großbritanniens aus der EU einstellen. Davon geht das für den Zoll zuständige Bundesfinanzministerium aus, wie das “Handelsblatt” berichtet. “Selbst im besten Fall eines sehr weitgehenden Freihandelsabkommens wird es zwischen Großbritannien und Deutschland wieder Zollkontrollen geben”, heißt es im Bundesfinanzministerium.

Die Waren, die in den EU-Binnenmarkt kommen, müssen identifiziert werden. “Das heißt für die Unternehmen auch, dass sie ihre Ein- und Ausfuhren anmelden müssen”, hieß es in Regierungskreisen. Das Finanzministerium rechnet damit, dass allein die Einfuhren aus Großbritannien zu 2,7 Millionen zusätzlichen Zollanmeldungen führen. Der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) geht unter Berücksichtigung von Exporten von 15 Millionen Anmeldungen für deutsche Firmen aus. Die Kosten hierfür beziffert der DIHK auf 200 Millionen Euro jährlich. “Echten freien Warenhandel gibt es nur im Binnenmarkt”, sagte DIHK-Präsident Eric Schweitzer dem “Handelsblatt”. “Nach dem Brexit wird der Aufwand für den bilateralen Handel mit Großbritannien deshalb auf jeden Fall zunehmen – egal, ob in einem Freihandelsabkommen oder nur nach Regeln der WTO.” Davon geht man auch beim Bundesverband Groß- und Außenhandel (BGA) aus. “Der zusätzliche Bürokratieaufwand, der deutschen Unternehmen droht, ist beträchtlich”, sagte BGA-Präsident Holger Bingmann. Die Bundesregierung mahnt die deutsche Wirtschaft, sich auf die Erfordernisse beim Zoll vorzubereiten. “Viele Unternehmen, die nur in der EU tätig sind, haben gar keine Berührungspunkte mehr zum Zoll”, hieß es in Regierungskreisen. Das werde sich für Firmen, die Geschäfte mit oder über Großbritannien machen, mit dem Brexit ändern. Damit das jedem bewusst wird und jeder sich darauf vorbereitet, will das Finanzministerium mit dem Zoll eine Informationskampagne starten. “Wir wollen dazu mit der deutschen Wirtschaft ins Gespräch kommen”, hieß es in Regierungskreisen. In den kommenden Wochen werde man zusammen mit den Industrie- und Handelskammern den Kontakt zu Unternehmen suchen.

Jan 03

Lotto-Spieler, über dts Nachrichtenagentur
Foto: Lotto-Spieler, über dts Nachrichtenagentur

Saarbrücken (dts Nachrichtenagentur) – In der Mittwochs-Ausspielung von “6 aus 49″ des Deutschen Lotto- und Totoblocks wurden am Abend die Lottozahlen gezogen. Sie lauten 10, 15, 31, 34, 35, 45, die Superzahl ist die 8. Der Gewinnzahlenblock im “Spiel77″ lautet 8977180. Im Spiel “Super 6″ wurde der Zahlenblock 373159 gezogen. Diese Angaben sind ohne Gewähr.

Der Deutsche Lotto- und Totoblock teilte mit, dass die Chance, sechs Richtige und die Superzahl zu tippen, bei etwa 1 zu 140 Millionen liege und warnte davor, dass Glücksspiel süchtig machen könne. Im Jackpot lagen in der ersten Woche des Jahres rund sechs Millionen Euro.

Jan 03

Graffiti-Entfernung, über dts Nachrichtenagentur
Foto: Graffiti-Entfernung, über dts Nachrichtenagentur

Bonn (dts Nachrichtenagentur) – Der Aufwärtstrend bei den Lehrlingsgehältern hat sich 2017 verlangsamt: Im Schnitt stieg die “Ausbildungsvergütung” um 2,6 Prozent auf 876 Euro im Monat. Das sei angesichts der Lage am Ausbildungsmarkt “überraschend”, heißt es in einer Studie des Bundesinstituts für Berufliche Bildung (BIBB), über die das “Handelsblatt” (Donnerstagsausgabe) berichtet. Von 2012 bis 2016 waren die Lehrlingslöhne um jeweils 3,4 bis 4,5 Prozent gestiegen.

Hintergrund sei, dass Betriebe in vielen Regionen und Branchen händeringend Azubis suchen und die Zahl der unbesetzten Stellen im Herbst 2017 die Rekordzahl von fast 49.000 erreichte, so die Zeitung. Das Durchschnittsgehalt setzt sich aus knapp 800 Euro im ersten, 870 im zweiten und 960 Euro im dritten Lehrjahr zusammen. Dahinter verbirgt sich eine enorme Spanne: Top-Verdiener unter den Lehrlingen sind Maurer, Mechatroniker, Industriemechaniker, Versicherungs- und Industriekaufleute, die im Schnitt mehr als 1.000 Euro pro Monat bekommen. Zudem erhalten auch Eltern von Azubis Kindergeld. Maler und Lackierer, Bäcker und Floristen hingegen verdienen im Schnitt weniger als 700 Euro, Schornsteinfeger nur 518. Die Vergütung wurde jedoch 2017 “auch in kaum einem Beruf mit besonders großem Nachfragedefizit stark angehoben”, schreibt das BIBB. Das gelte vor allem für Gastronomie, Lebensmittelhandwerk und Reinigungsbetriebe. Handwerkspräsident Hans Peter Wollseifer ärgert es, dass “ständig das Bild vom armen Lehrling gezeichnet wird”. Das Bild sei in der Öffentlichkeit häufig dadurch verzerrt, dass oft einzelne Gewerke wie etwa Friseure herausgegriffen und die dortigen Ausbildungsvergütungen pauschal auf das ganze Handwerk übertragen würden. Es sei auch “europaweit keineswegs selbstverständlich, dass Azubis Geld erhalten”. In den ersten beiden Lehrjahren zahlten Betriebe in der Regel drauf, so Wollseifer. Bei den Arbeitgebern heißt es: “Jeder fünfte Azubi erreicht inzwischen einen hohen monatlichen Betrag von 1.000 Euro und mehr, zwei Drittel zwischen 700 und 1.000 Euro”. Mit Blick auf schwächere Jugendliche dürften Vergütungen auch kein Ausbildungshemmnis darstellen. Regina Flake vom Institut der deutschen Wirtschaft meint, nicht einmal jeder dritte Jugendliche wähle den Ausbildungsbetrieb nach dem Gehalt. Viel wichtiger seien Übernahmechancen, Betriebsklima, der Ruf des Betriebes und spezielle Ausbilder. Der Vize-Chef des DIHK, Armin Dercks, sagte, die Steigerungen der letzten Jahre lägen deutlich über der allgemeinen Lohnsteigerung. Auch die Anpassung von 2017 “liegt deutlich über der Inflationsrate und führt erneut zu mehr Geld im Azubi-Geldbeutel”.

Jan 03

Feuerwehr Herdecke am 03.01.2018 im Einsatz, Feuerwehr Herdecke,  Text: über dts Nachrichtenagentur
Foto: Feuerwehr Herdecke am 03.01.2018 im Einsatz, Feuerwehr Herdecke, Text: über dts Nachrichtenagentur

Offenbach (dts Nachrichtenagentur) – Orkantief Burglind hat am Mittwoch auch in Deutschland Verletzte gefordert, nachdem es zuvor schon in Frankreich mindestens ein Todesopfer gegeben hatte. Die Polizei Schwaben Süd/West im Allgäu meldete am Nachmittag zehn Verletzte in ihrem Bereich, darunter drei Schwerverletzte. Letztere waren an einem Skilift in Oberjoch durch Windböen bei der Abfahrt gegen einen Holzzaun geweht worden.

Feuerwehren in ganz Deutschland waren im Dauereinsatz und meldeten umgestürzte Bäume und teils vollgelaufene Keller. Vergleichsweise glimpflich kamen Reisende bei der Deutschen Bahn davon: Bereits am Nachmittag gab es keine sturmbedingten Beeinträchtigungen mehr im Fernverkehr. Im Nahverkehr waren aber einzelne Strecken in NRW, Rheinland-Pfalz, Baden-Württemberg und Bayern noch gesperrt. Teilweise blieben die Sperrungen auch am Donnerstag erhalten, so beispielsweise auf der Schwarzwaldbahn zwischen Immendingen und Hausach oder auf der Höllentalbahn, wo zwischen Freiburg (Breisgau)-Donaueschingen und Titisee-Seebrugg erst am Samstag wieder Züge rollen sollen. Der Deutsche Wetterdienst teilte am Mittwochnachmittag mit, es müsse zunächst noch überall mit Sturmböen gerechnet werden, in Verbindung mit einzelnen Schauern oder Gewittern seien auch in tiefen Lagen einzelne schwere Sturmböen möglich. Zum Abend hin lasse der Wind von Westen her aber nach.

Jan 03

Frankfurter Wertpapierbörse, über dts Nachrichtenagentur
Foto: Frankfurter Wertpapierbörse, über dts Nachrichtenagentur

Frankfurt/Main (dts Nachrichtenagentur) – Am Mittwoch hat der DAX deutlich zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 12.978,21 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,83 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Die größten Kursgewinne verzeichneten die Anteilsscheine von Thyssenkrupp.

Die Aktien waren kurz vor Handelsschluss mit über vier Prozent im Plus. Die Schlusslichter der Kursliste waren die Papiere der Commerzbank, der Deutschen Telekom und von Fresenius. Die europäische Gemeinschaftswährung tendierte am Mittwochnachmittag schwächer. Ein Euro kostete 1,2021 US-Dollar (-0,30 Prozent). Der Goldpreis ließ leicht nach, am Nachmittag wurden für eine Feinunze 1.316,06 US-Dollar gezahlt (-0,15 Prozent). Das entspricht einem Preis von 35,20 Euro pro Gramm.