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Nov 14

Timo Werner im Trikot der Nationalmannschaft, Pressefoto Ulmer/Markus Ulmer, über dts Nachrichtenagentur
Foto: Timo Werner im Trikot der Nationalmannschaft, Pressefoto Ulmer/Markus Ulmer, über dts Nachrichtenagentur

Köln (dts Nachrichtenagentur) – Die deutsche Fußball-Nationalmannschaft hat sich im Testspiel gegen die Auswahl aus Frankreich am Dienstagabend mit 2:2 unentschieden getrennt. Die erste Hälfte des Spiels erinnerte an das letzte Testspiel gegen England, beiden Teams fehlten über weite Strecken die Ideen. In der 34. Spielminute brachte Alexandre Lacazette die Gäste aus Frankreich schließlich nach einer Vorlage von Anthony Martial in Führung.

Die zweite Spielhälfte startete mit deutlich mehr Tempo, vor allem von der deutschen Mannschaft, und elf Minuten nach Anpfiff erzielte Timo Werner nach einem Pass von Mesut Özil den Ausgleichstreffer. Lacazette traf in der 72. Minute erneut für Frankreich, diesmal nach einer Vorlage von Kylian Mbappé. In der 90. Minute gab es noch eine kurze Unterbrechung wegen eines “Flitzers”. In der dritten Minute der Nachspielzeit gelang dem eingewechselten Lars Stindl noch der Ausgleich für die Deutschen. Das Spiel gegen Frankreich war das letzte Länderspiel für die deutsche Nationalmannschaft im Jahr 2017.

Nov 14

Wallstreet in New York, über dts Nachrichtenagentur
Foto: Wallstreet in New York, über dts Nachrichtenagentur

New York (dts Nachrichtenagentur) – Der Dow hat am Dienstag nachgelassen. Zum Handelsende in New York wurde der Index mit 23.409,47 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,13 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag. Wenige Minuten zuvor war der breiter gefasste S&P 500 mit rund 2.575 Punkten im Minus gewesen (-0,25 Prozent), die Technologiebörse Nasdaq berechnete den Nasdaq 100 zu diesem Zeitpunkt mit rund 6.290 Punkten (-0,39 Prozent).

Nachdem die Papiere von General Electric bereits am Vortag über sieben Prozent nachgelassen hatten, notierten sie am Dienstag erneut mit deutlichem Abstand am Ende der Kursliste. Die europäische Gemeinschaftswährung tendierte am Dienstagabend deutlich stärker. Ein Euro kostete 1,1794 US-Dollar (+1,11 Prozent). Der Goldpreis stieg leicht an, am Abend wurden für eine Feinunze 1.280,86 US-Dollar gezahlt (+0,20 Prozent). Das entspricht einem Preis von 34,92 Euro pro Gramm.

Nov 14

Seehofer und Merkel bei den Sondierungsverhandlungen 2017, über dts Nachrichtenagentur
Foto: Seehofer und Merkel bei den Sondierungsverhandlungen 2017, über dts Nachrichtenagentur

Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Die Jamaika-Sondierer haben die Debatte um das Thema Migration offenbar auf Mittwoch vertagt. Grund sei die Verzögerung der Diskussion bei den anderen Themen, hieß es in verschiedenen Medienberichten. Ein Hauptstreitthema am Abend sei das Thema Verkehr gewesen: Das Forderungspaket der Grünen zu diesem Thema sei nicht annehmbar, sagte CSU-Landesgruppenchef Alexander Dobrindt am Dienstagabend.

Am Abend wurden die strittigen Themen auf “Chef-Ebene” in kleinerer Runde verhandelt. Spätestens in der Nacht zu Freitag soll klar sein, ob CDU, CSU, FDP und Grüne in Koalitionsverhandlungen gehen.

Nov 14

US-Flagge, über dts Nachrichtenagentur
Foto: US-Flagge, über dts Nachrichtenagentur

San Francisco (dts Nachrichtenagentur) – Im US-Bundesstaat Kalifornien sind am Dienstagmorgen (Ortszeit) mindestens drei Menschen bei einer Schießerei in einer Grundschule getötet worden. Unter den drei Toten soll sich auch ein Attentäter befinden, berichten mehrere US-Medien. Er sei von der Polizei niedergeschossen worden.

Viele Menschen seien verletzt worden, darunter mindestens zwei Kinder. Die Schießerei habe in einem Haus in der Nähe begonnen und sich in die Grundschule verlagert, sagten die Behörden. Die Schule sei evakuiert worden.

Nov 14

Notarzt, über dts Nachrichtenagentur
Foto: Notarzt, über dts Nachrichtenagentur

Schweinfurt (dts Nachrichtenagentur) – Im unterfränkischen Landkreis Bad Kissingen ist am Dienstagabend bei einem Verkehrsunfall auf der A 7 ein Pkw-Insasse ums Leben gekommen. Drei weitere Unfallbeteiligte wurden verletzt, einer davon schwer, teilte die Polizei mit. Ein Lkw war vom rechten auf den mittleren Fahrstreifen gewechselt.

Als der Lkw zu weit nach links geriet, kam es zur Kollision mit einem Pkw. Durch den Zusammenstoß wurde die rechte Fahrzeugseite des Pkw aufgerissen, teilten die Beamten weiter mit. Der Beifahrer wurde aus dem Fahrzeug geschleudert und dabei tödlich verletzt. Auch der Fahrer erlitt schwere Verletzungen. Er wurde mit einem Rettungshubschrauber in eine Klinik gebracht. Ein weiteres Auto wurde durch herumfliegende Trümmerteile beschädigt. Der Lkw-Fahrer sowie der Fahrer des zweiten beteiligten Pkw erlitten einen Schock. Beide kamen in ein Krankenhaus.

Nov 14

Hochspannungsleitung, über dts Nachrichtenagentur
Foto: Hochspannungsleitung, über dts Nachrichtenagentur

Dortmund (dts Nachrichtenagentur) – Ein schneller Kohleausstieg könnte nach Ansicht des Übertragungsnetzbetreibers Amprion das deutsche Stromnetz überfordern. “Ein rascher Kohleausstieg wäre für das Transportnetz eine enorme Herausforderung”, warnte der technische Geschäftsführer von Amprion, Klaus Kleinekorte, im “Handelsblatt” (Mittwoch): “Wir sind sehr skeptisch, ob ein rascher Kohleausstieg zu bewältigen ist.” Amprion ist einer von vier großen Netzbetreibern, die in Deutschland für das überregionale Transportnetz verantwortlich sind – und Blackouts verhindern müssen.

Die Unternehmen müssen ihr Netz bereits mit neuen Leitungen an den Atomausstieg anpassen. In den Sondierungsgesprächen für eine Jamaika-Koalition drängen die Grünen jetzt zudem auf einen beschleunigten Ausstieg aus der Kohleförderung und -verstromung. Es sei bereits ein ambitionierter Netzausbau nötig, um den Atomausstieg zu bewältigen, sagte Kleinekorte. “Ein Kohleausstieg würde uns vor zusätzliche Probleme stellen.” 2016 stammten noch 40 Prozent des deutschen Stromes aus Kohlekraftwerken, die im Gegensatz zu den witterungsanfälligen Solar- und Windanlagen auch verlässlich zur Verfügung stehen “Aus unserer Verantwortung heraus bereitet es uns natürlich Sorgen, wenn Kraftwerke vom Netz sollen, die planbar, gesichert und flexibel Strom liefern”, sagte Kleinekorte.

Nov 14

Berlin/Bagdad (dts Nachrichtenagentur) – Das US-Militär hat nach eigenen Angaben zwei Dschihadisten der Terrormiliz “Islamischer Staat” (IS) bei einem Luftangriff im Nordirak getötet, die an Terrorplanungen in Europa beteiligt gewesen sein sollen: Es soll sich dabei um Brüder aus Nordrhein-Westfalen handeln, berichtet die “Welt” (Mittwoch) unter Berufung auf deutsche Sicherheitskreise. Die Extremisten sollen demnach zuletzt ranghohe IS-Mitglieder gewesen sein. Dem Bericht zufolge standen die Brüder seit einiger Zeit im Fokus der deutschen Sicherheitsbehörden.

Sie sollen sich nach ihrer Ausreise nach Syrien der Terrormiliz IS angeschlossen haben. Einer von ihnen, so die Vermutung der Ermittler, war zuletzt ein Mitglied der IS-Abteilung für “Externe Operationen”, die auch Anschläge in Europa geplant haben soll. Sein Bruder hingegen soll vor allem Propaganda für die Terroristen gemacht haben. Zeitweise sei er wohl in einem deutschsprachigen Telegram-Kanal aktiv gewesen, auf dem auch Mordaufrufe verbreitet worden seien. Der Zeitung zufolge versuchten deutsche Sicherheitsbehörden im vergangenen Jahr intensiv den Verbleib der Brüder und weiterer deutscher Dschihadisten aufzuklären. Zu diesem Zweck sei im Bundeskriminalamt (BKA) eine eigene Ermittlungsgruppe, die “EG Falke”, ins Leben gerufen worden. Die Vermutung der Fahnder war laut “Welt”, dass eine Gruppe Dschihadisten aus Deutschland, die sich damals in Syrien und dem Irak aufgehalten hatten, in die Bundesrepublik zurückkommen könnten, möglicherweise um hier Anschläge zu begehen. Das Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV) geht der Zeitung zufolge davon aus, dass rund 950 Islamisten aus Deutschland bislang in den Irak und nach Syrien ausgereist sind, um sich terroristischen Gruppierungen vor Ort anzuschließen. Rund ein Drittel soll sich wieder in Deutschland befinden, etwa 150 Extremisten gelten inzwischen als tot. Der Verbleib vieler Islamisten gilt als unklar.

Nov 14

Vater, Mutter, Kind, über dts Nachrichtenagentur
Foto: Vater, Mutter, Kind, über dts Nachrichtenagentur

Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Die künftigen Jamaika-Koalitionäre haben sich in ihren Sondierungsgesprächen offenbar auf umfassende Leistung für Familien geeinigt. Das Paket soll laut eines Berichts der “Welt” (Mittwoch) neben dem Recht auf Ganztagsbetreuung für Schulkinder auch eine Erhöhung des Kindergelds sowie des sogenannten Kinderzuschlags enthalten. Die Vorsitzende der Frauen-Union, Annette Widmann-Mauz, sprach von einem Dreiklang aus Entlastungen, Zeit und Infrastruktur, der Familien zugute kommen solle.

“Dazu gehört für mich eine Kindergelderhöhung von 25 Euro und eine Erhöhung des Kinderfreibetrags”, sagte die CDU-Politikerin der Zeitung. “Mit einer Reform des Kinderzuschlags für einkommensschwache Familien könnte daraus eine runde Sache werden.” Die genaue Leistungserhöhung steht wie alle geldwerten Vorhaben noch unter dem Finanzierungsvorbehalt. Auf einen Pakt zur Bekämpfung von Kinderarmut hatten sich die künftigen Koalitionäre grundsätzlich bereits in der ersten Sondierungsrunde einigen können. Neben der Erhöhung von Kindergeld und Kinderfreibetrag soll künftig vor allem der Kinderzuschlag reformiert und dadurch unbürokratischer gestaltet werden. Der Kinderzuschlag in Höhe von derzeit maximal 170 Euro wird zusätzlich zum Kindergeld an Geringverdiener gezahlt und gilt als sehr effiziente Maßnahme zur Bekämpfung von Kinderarmut. Allerdings ist das Antragsverfahren extrem bürokratisch und kompliziert, entsprechend niedrig ist die Zahl der Familien, die die Leistung trotz Berechtigung tatsächlich auch in Anspruch nimmt. Dieses Verfahren soll künftig vereinfacht werden. Zusammen mit dem Kindergeld solle der künftig weiter erhöhte Kinderzuschlag in einkommensschwachen Familien das Existenzminimum von Kindern sichern, hieß es laut “Welt” aus Kreisen der Sondierer. Strittig ist demnach noch die Abschaffung der bisherigen Steuerklasse V, wovon vor allem Frauen profitieren würden. Während die Grünen das Ehegattensplitting für neu geschlossene Ehen abschaffen wollen, setzt die CDU auf eine Neuregelung der Steuerklassen bei Eheleuten. Sie will künftig die bisher kaum genutzte Steuerklassenkombination IV/IV mit dem sogenannten “Faktorverfahren” zum Regelfall machen. Anders als bei der bislang gebräuchlichen Kombination Mann III/Frau V wird durch diese Kombination die Steuerschuld über das Jahr sehr genau berechnet und die Steuerlasten zwischen den Ehepartnern gerechter verteilt. “Durch die immer noch verbreitete Steuerklasse V mit ihren hohen Abzügen haben viele Frauen das Gefühl, dass ihre Arbeit nicht wertgeschätzt wird und sich Mehrarbeit nicht lohnt. Dieser psychologische Faktor wird grob unterschätzt”, sagte Widmann-Mauz. Mit der anderen Steuerklasse hätten Frauen “einen viel höheren Anreiz, eine Arbeit aufzunehmen und sich eine eigenständige Alterssicherung aufzubauen”, sagte die CDU-Politikerin. Zudem seien sie wesentlich besser abgesichert, da sich Lohnersatzleistungen wie Elterngeld, Arbeitslosengeld oder Krankengeld nach dem Nettoeinkommen berechnen. “Es ist nicht einzusehen, dass Frauen mit einem oft niedrigeren Einkommen auch noch die Hauptsteuerlast tragen”, sagte sie. Unterdessen warnte der Deutsche Lehrerverband vor den Folgen des geplanten Rechtsanspruchs auf eine Ganztagsbetreuung für Grundschüler. “Der Rechtsanspruch kommt in einem Augenblick, wo der Mangel an Grundschullehrern bereits enorm ist”, sagte Präsident des Deutschen Lehrerverbandes, Heinz-Peter Meidinger, der “Welt”. In einigen Bundesländern kann der Betrieb bereits jetzt nur durch den Einsatz von Quereinsteigern aufrecht erhalten werden. Meidinger warnt vor einer übereilten Einführung des neuen Instruments. “Man darf damit in jedem Fall nicht auch noch die Grundschullehrer belasten.”

Nov 14

Lufthansa-Maschinen am Flughafen, über dts Nachrichtenagentur
Foto: Lufthansa-Maschinen am Flughafen, über dts Nachrichtenagentur

Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Die drastisch gestiegenen Ticketpreise bei der Lufthansa sind nach Ansicht des Chefs des Verbraucherzentrale Bundesverbands (VZBV), Klaus Müller, ein Fall für das Bundeskartellamt. “Wenn die Flugpreise entgegen aller Beteuerungen steigen, war die Übernahme von Air-Berlin durch Lufthansa ein schlechter Deal für die Fluggäste”, sagte Müller dem “Handelsblatt” (Mittwoch). “Jetzt ist das Bundeskartellamt gefragt, den Markt und die Preisentwicklung auf den einzelnen Strecken zu prüfen.”

Es müsse verhindert werden, dass Lufthansa Ticketpreise unverhältnismäßig in die Höhe treibe. “Ich halte es deshalb für geboten, dass die Behörde jetzt prüft, ob sie ein Verfahren wegen Marktmachtmissbrauchs einleitet.” Auch die nordrhein-westfälische Landesregierung sieht das Bundeskartellamt am Zug. “Die künftige Preisentwicklung für Flugreisen auf innerdeutschen Strecken bedarf sicherlich einer genauen Beobachtung”, sagte Landes-Verbraucherschutzministerin Christina Schulze Föcking (CDU) dem “Handelsblatt”. “Sollte sich der Trend der Preissteigerung wegen des fehlenden Wettbewerbs auf dem innerdeutschen Markt verfestigen, wird das Bundeskartellamt prüfen müssen, ob es eine Sektor-Untersuchung einleitet.”

Nov 14

Annette Frier, über dts Nachrichtenagentur
Foto: Annette Frier, über dts Nachrichtenagentur

Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Die Schauspielerin und Komikerin Annette Frier plädiert in der aktuellen Debatte über Sexismus und sexuelle Übergriffe dafür, sich “Lockerheit und Humor nicht abhandeln” zu lassen: “Wir brauchen keinen Sexismus-TÜV mit zweijährlicher Hauptuntersuchung und Prüfplakette”, schreibt Frier in einer Kolumne für den “Kölner Stadt-Anzeiger” (Mittwochsausgabe). Das eigentliche Thema sei Macht oder besser: Machtmissbrauch. Derzeit werde über die Männer als Täter, über die Frauen als Opfer diskutiert.

Obwohl es sich meistens auch so verhalte, so Frier weiter, “hadere ich zunehmend mit dieser `Opferrolle`. Wir laufen so Gefahr, schon Erreichtes in Sachen Emanzipation wieder zu verlieren und in eine Gesellschaft mit einer verschlossenen, verklemmten, moralisierenden Mentalität zurückzufallen.” Sie selbst merke “ein ungewohntes Maß an Verwirrtheit daran, dass ich mich bei dem Gedanken ertappe, ob Männer – auch welche, die ich lange kenne – aus solch einer Verklemmtheit heraus womöglich mir gegenüber auf Komplimente oder Späße verzichten. Ich andersherum übrigens genauso.” Die Unterhaltungsbranche lebe zu einem großen Teil von Wortwitz, von den ironischen Spitzen, von Späßen, die schon mal hart an der Grenze sind. “Und das Showbusiness handelt nun mal auch mit der `Ware Körper`. Ob es uns passt oder nicht.” Frier regte einen Perspektivenwechsel an: “Wenn wir über Sexismus und sexuelle Gewalt als eine besonders miese Spielart des Machtmissbrauchs sprechen, dann finde ich ein anderes Gedankenspiel interessant: Wo bin ich selbst eigentlich anfällig dafür, Macht auszuüben? Wie nutze ich als Mutter meine argumentative Überlegenheit gegenüber den eigenen Kindern aus? Wie verhalte ich mich im Beruf? Spiele ich damit, wie ich auf Männer wirke – besonders dann, wenn es `wichtige` Männer sind? Wie oft bin ich selber Täterin oder stumme Zeugin kleiner Demütigungen?” Es gehe ihr nicht darum, sexuelle Gewalt zu verharmlosen, sondern um einen differenzierten und sensiblen Umgang mit Macht. “Sich damit zu beschäftigen und darüber zu reden, ist unangenehm und anstrengend. Aber ich glaube, es ist wichtiger als der Empörungsschwall, der uns gerade überschüttet.”