preload
Nov 04

Arjen Robben (FC Bayern), über dts Nachrichtenagentur
Foto: Arjen Robben (FC Bayern), über dts Nachrichtenagentur

Dortmund (dts Nachrichtenagentur) – Borussia Dortmund hat am 11. Spieltag in der 1. Bundesliga mit 1:3 gegen den FC Bayern München verloren. Damit bauen die Bayern ihre Tabellenführung weiter aus. Die Gäste aus München hatten zu Beginn der Partie leichte Vorteile, in der 17. Minute brachte Arjen Robben den FC Bayern dann in Führung.

Die Dortmunder scheiterten in der Folge wiederholt an Münchens Torwart Sven Ulreich. Robert Lewandowski sorgte in der 37. Minute für das 2:0, David Alaba erhöhte in der 67. Minute. In der 88. Minute gelang Marc Bartra noch ein Treffer für Dortmund.

Nov 04

Telekom-Logo, über dts Nachrichtenagentur
Foto: Telekom-Logo, über dts Nachrichtenagentur

Washington (dts Nachrichtenagentur) – Die Gespräche über eine Fusion der Telekom-Tochter T-Mobile US mit dem Wettbewerber Sprint sind gescheitert. “Es konnte keine Einigung über die Rahmenbedingungen für einen solchen Zusammenschluss erzielt werden, weshalb die Gespräche jetzt beendet wurden”, teilte die Telekom am Samstag mit. “Wir haben immer gesagt, dass – unter geeigneten Bedingungen – ein Zusammenschluss von T-Mobile mit einem anderen Unternehmen Kunden zusätzliche Vorteile und allen Aktionären Wertsteigerungs-Perspektiven bieten kann”, so Tim Höttges, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Telekom.

“Diese Bedingungen waren hier nicht zu erreichen.” Sprint-Chef Marcelo Claure erklärte, man erkenne die Vorteile einer Fusion, habe jedoch entschieden, dass es besser sei, alleine weiterzumachen.

Nov 04

Lotto-Spieler, über dts Nachrichtenagentur
Foto: Lotto-Spieler, über dts Nachrichtenagentur

Saarbrücken (dts Nachrichtenagentur) – In der Samstags-Ausspielung von “6 aus 49″ des Deutschen Lotto- und Totoblocks wurden am Abend die Lottozahlen gezogen. Sie lauten 3, 7, 14, 21, 46, 47, die Superzahl ist die 6. Der Gewinnzahlenblock im “Spiel77″ lautet 9525443. Im Spiel “Super 6″ wurde der Zahlenblock 960011 gezogen. Diese Angaben sind ohne Gewähr.

Der Deutsche Lotto- und Totoblock teilte mit, dass die Chance, sechs Richtige und die Superzahl zu tippen, bei etwa 1 zu 140 Millionen liege und warnte davor, dass Glücksspiel süchtig machen könne. Im Lotto-Jackpot befinden sich derzeit rund 13 Millionen Euro.

Nov 04

Reiner Haseloff, über dts Nachrichtenagentur
Foto: Reiner Haseloff, über dts Nachrichtenagentur

Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Reiner Haseloff (CDU) fordert von der nächsten Bundesregierung mehr Engagement für Ostdeutschland. “Im Westen sollte niemand glauben, dass mit dem Auslaufen des Solidarpaktes 2019 zur Normalität übergegangen werden kann”, warnte Haseloff im “Tagesspiegel” (Sonntagsausgabe). Bundeskanzlerin Angela Merkel hatte den ostdeutschen Bundesländern in ihrer am Samstag veröffentlichten wöchentlichen Videobotschaft auch für die Zukunft “eine spezifische Förderung” zugesichert.

Ab 2020 seien alle Bundesländer in den Bund-Länder-Finanzausgleich integriert, und trotzdem müsse man auf die Besonderheiten in den neuen Ländern achten. Das gelte etwa für die Steuereinnahmen oder auch die Arbeitslosigkeit, so Merkel.

Nov 04

RB Leipzig - Hannover 96 am 04.11.2017, über dts Nachrichtenagentur
Foto: RB Leipzig – Hannover 96 am 04.11.2017, über dts Nachrichtenagentur

Leipzig (dts Nachrichtenagentur) – RB Leipzig hat am 11. Spieltag in der 1. Bundesliga mit 2:1 gegen Hannover 96 gewonnen. Damit rückt Leipzig zumindest vorläufig auf den zweiten Tabellenplatz vor. Hannover begann mutig, allerdings fehlte es den Gästen immer wieder an Präzision.

In der 23. Minute landete der Ball dann im Hannoveraner Tor, der Treffer wurde jedoch nicht gegeben, da Timo Werner, der den Schuss von Marcel Sabitzer ins Tor verlängert hatte, im Abseits stand. Kurz vor der Pause traf Werner noch einmal die Latte, in der 56. Minute brachte Jonathas schließlich Hannover in Führung. In der 70. Minute gelang Yussuf Poulsen der Ausgleich, in der 85. Minute schoss Werner das 2:1 für Leipzig. Die weiteren Ergebnisse: SC Freiburg – FC Schalke 0:1, Borussia Mönchengladbach – 1. FSV Mainz 1:1, FC Augsburg – Bayer 04 Leverkusen 1:1, Hamburger SV – VfB Stuttgart 3:1.

Nov 04

Barcelona, über dts Nachrichtenagentur
Foto: Barcelona, über dts Nachrichtenagentur

Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Schauspieler Clemens Schick, Hauptdarsteller der neuen Barcelona-Krimis im Ersten, sorgt sich um die Stadt: “Die Zuspitzung und Eskalation, die da jetzt stattgefunden hat, finde ich schon erschütternd”, sagte er der “Neuen Osnabrücker Zeitung” (Samstag). Er habe kein Verständnis dafür, “wie Unvermögen von Politik eine solche Krise sich selbst überlässt und sie dadurch eskalieren lässt”, so Schick. “Eigentlich kann man doch überall, wo der Nationalismus gerade propagiert wird, nur sagen: Erklärt euren Leuten, dass Nationalismus in der heutigen Zeit und wahrscheinlich noch nie Sinn gemacht hat und nur zu Übel führt.”

Doch nicht nur in Spanien, sondern europaweit sieht Schick bedrohliche Entwicklungen: “Wir müssen als Demokraten wach werden, aufstehen und unser Leben, so wie es ist, erhalten. Europa ist ein Rechte-, Werte- und Freiheitsraum und nicht nur ein Wirtschaftsraum. Einer der großen Fehler, die ich der Politik vorwerfe, ist, dass sie Europa zu einem reinen Wirtschaftsraum verkommen lässt. Und deshalb müssen wir als Demokraten wieder lernen zu kämpfen und zu verteidigen, was uns wichtig ist. Das ist mein Antrieb, aufzustehen und mich zu engagieren.” Aus diesem Grund sei er im vergangenen Jahr auch in die SPD eingetreten, sagte der Schauspieler weiter: “Zum gesellschaftlichen Frieden gehört für mich auch eine gerechte Verteilung des Wohlstands, das ist für mich sogar die Basis für Frieden in der Gesellschaft. Und wenn es eine Partei gibt, die das noch im Blick hat, ist das für mich die SPD. Ein Aspekt, der mir aber auch wichtig war, ist die Tatsache, dass die SPD als einzige Partei gegen das Ermächtigungsgesetz der Nazis aufgestanden ist und versucht hat, Widerstand zu leisten.”

Nov 04

Bundesliga-Schiedsrichter, über dts Nachrichtenagentur
Foto: Bundesliga-Schiedsrichter, über dts Nachrichtenagentur

Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Babak Rafati hat die Maßnahmen des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) in der Affäre um Vetternwirtschaft, Intransparenz und schlechten Führungsstil bei den deutschen Schiedsrichtern scharf kritisiert. “Die Maßnahmen des DFB kommen mir vor wie eine Zeitstrafe für den Fußball”, sagte der ehemalige Bundesliga-Referee, der sich 2011 vor einer Partie das Leben nehmen wollte, der “Welt am Sonntag”. “Es geht darum, auf Zeit zu spielen und nicht darum, das Problem grundsätzlich zu lösen.”

Gehe es so weiter, sei das “Schiedsrichterwesen zum Scheitern verurteilt. Ein zweiter Fall Rafati ist dann nur noch eine Frage der Zeit”. Gleichzeitig solidarisierte er sich mit Manuel Gräfe und Felix Brych, die die Affäre mit ihren öffentlichen Äußerungen ins Rollen gebracht hatten: “Felix Brych und Manuel Gräfe sind für mich Helden. Sie haben sich vorbildlich verhalten, indem sie die Missstände öffentlich gemacht haben. Sie haben oft genug intern angeklopft, wurden aber nicht gehört oder nicht ernst genommen. Wenn man so jemanden wie Gräfe jetzt zum Schweigen zwingen will, spricht das Bände.” Am Freitag hatte der DFB mitgeteilt, dass Gräfe fortan nicht mehr als Video-Schiedsrichter eingesetzt wird. Außerdem darf er sich nicht mehr ohne Rücksprache öffentlich zu Schiedsrichter-Themen äußern.

Nov 04

Flüchtlinge an einer Aufnahmestelle, über dts Nachrichtenagentur
Foto: Flüchtlinge an einer Aufnahmestelle, über dts Nachrichtenagentur

Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Die Grünen haben einen Antrag der AfD scharf kritisiert, wonach die Bundesregierung die Rückführung syrischer Flüchtlinge in ihre Heimat auf den Weg bringen soll. “Dieser Antrag ist nicht nur herzlos, sondern zeugt von großer Unwissenheit und Ignoranz”, sagte Luise Amtsberg, flüchtlingspolitische Sprecherin der Grünen-Bundestagsfraktion, der “Welt am Sonntag”. Etwa 13 Millionen Syrer seien in dem Land auf humanitäre Hilfe angewiesen, “ein Großteil von ihnen gar nicht oder nur schwer durch Hilfsmaßnahmen zu erreichen”.

Die AfD fordere die Bundesregierung jetzt auf, “sich mit dem Assad-Regime zu verbinden”. Dabei ignoriere die Partei “die zahlreichen Menschenrechtsverletzungen durch das Regime selbst”. Die Grünen-Politikerin bezog sich auf einen Antrag der AfD-Bundestagsfraktion, wonach der Bundestag die Bundesregierung auffordern soll, “unverzüglich mit der syrischen Regierung in Verhandlungen über ein Rückführungsabkommen betreffend die in Deutschland aufgenommenen Rückkehrer einzutreten”. Ein solches Abkommen solle zum Beispiel sicherstellen, dass Rückkehrer in Syrien aufgenommen “und dort nur in sicheren Gebieten untergebracht werden”, heißt es in der zweiseitigen Drucksache. Der Bundestag soll demnach feststellen, “dass der Krieg in Syrien fast beendet” sei. Nur in rund zehn Prozent des syrischen Staatsgebietes würden derzeit noch Kämpfe stattfinden. Fraktionschef Alexander Gauland verteidigte den Antrag. Ein Sprecher teilte der “Welt am Sonntag” mit, Gauland hielte ihn für “sehr vernünftig”. Es gehe darum, “die Situation in Syrien noch einmal zu überprüfen und dann die Rückführung der Flüchtlinge einzuleiten”. In den vergangenen Jahren haben mehrere Hunderttausend Syrer einen Schutzstatus in der Bundesrepublik erhalten. Aktuell erhalten mehr als die Hälfte lediglich den sogenannten subsidiären Schutz. Dieser gilt für ein Jahr und wird etwa dann vergeben, wenn Menschen in ihrer Heimat die Todesstrafe oder Folter droht. Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) hatte in der Vergangenheit Abschiebungen nach Syrien ausgeschlossen, unter anderem weil es sich um ein Bürgerkriegsgebiet handele.

Nov 04

Polizei, über dts Nachrichtenagentur
Foto: Polizei, über dts Nachrichtenagentur

Düsseldorf (dts Nachrichtenagentur) – In Düsseldorf ist es bei einer Kurden-Demonstration am Samstag zu Zusammenstößen mit der Polizei gekommen. Die Teilnehmer der Demo hatten nach Polizeiangaben trotz eines Verbots Fahnen und Transparente mit dem Porträt des Anführers der in Deutschland als Terrororganisation eingestuften PKK, Abdullah Öcalan, gezeigt. Als Beamte das unterbinden wollten, seien sie angegriffen worden.

Daraufhin sei Pfefferspray eingesetzt worden, mehrere Personen seien in Gewahrsam genommen worden. Die beiden Demonstrationszüge seien gestoppt worden.

Nov 04

Marco Caligiuri (Greuther Fürth), über dts Nachrichtenagentur
Foto: Marco Caligiuri (Greuther Fürth), über dts Nachrichtenagentur

Regensburg (dts Nachrichtenagentur) – Der SSV Jahn Regensburg hat am 13. Spieltag mit 3:2 gegen die Spielvereinigung Greuther Fürth gewonnen. Die Partie begann ausgeglichen, in der 20. Minute brachte Sargis Adamyan die Regensburger zunächst in Führung. Die Gastgeber hielten auch nach dem Treffer den Druck hoch und drängten auf das 2:0, doch in der 32. Minute traf Richárd Magyar für Fürth.

In der 34. Minute schoss Adamyan schließlich das 2:1 für Regensburg, Marco Caligiuri gelang in der 48. Minute der erneute Ausgleich. Regensburg setzte Fürth in der Folge weiter unter Druck, in der 69. Minute sorgte Magyar dann mit einem Eigentor für die erneute Führung der Gastgeber. Unterdessen trennten sich Eintracht Braunschweig und der SV Darmstadt mit 2:2 unentschieden, der 1. FC Union Berlin gewann mit 1:0 gegen den FC St. Pauli.