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Okt 14

Marcel Sabitzer (RB Leipzig), über dts Nachrichtenagentur
Foto: Marcel Sabitzer (RB Leipzig), über dts Nachrichtenagentur

Dortmund (dts Nachrichtenagentur) – Tabellenführer Borussia Dortmund hat am 8. Spieltag in der 1. Bundesliga mit 2:3 gegen RB Leipzig verloren. Pierre-Emerick Aubameyang brachte die Dortmunder bereits in der 4. Minute in Führung, doch nur sechs Minuten später traf Marcel Sabitzer zum Ausgleich. Beide Teams hielten in der Folge das Tempo hoch, in der 25. Minute schoss Yussuf Poulsen dann das 2:1 für Leipzig.

In der 48. Minute sah Sokratis die rote Karte, Jean-Kevin Augustin verwandelte den daraus resultierenden Foulelfmeter für die Gäste. Die Dortmunder mussten allerdings nicht lange in Unterzahl spielen, denn in der 56. Minute gab es Gelb-Rot für Stefan Ilsanker. In der 64. Minute traf Aubameyang noch einmal per Elfmeter für den BVB.

Okt 14

Lotto-Spielerin, über dts Nachrichtenagentur
Foto: Lotto-Spielerin, über dts Nachrichtenagentur

Saarbrücken (dts Nachrichtenagentur) – In der Samstags-Ausspielung von “6 aus 49″ des Deutschen Lotto- und Totoblocks wurden am Abend die Lottozahlen gezogen. Sie lauten 7, 9, 10, 13, 35, 40, die Superzahl ist die 7. Der Gewinnzahlenblock im “Spiel77″ lautet 6663149. Im Spiel “Super 6″ wurde der Zahlenblock 022453 gezogen. Diese Angaben sind ohne Gewähr.

Der Deutsche Lotto- und Totoblock teilte mit, dass die Chance, sechs Richtige und die Superzahl zu tippen, bei etwa 1 zu 140 Millionen liege und warnte davor, dass Glücksspiel süchtig machen könne. Im Lotto-Jackpot befinden sich derzeit rund 13 Millionen Euro.

Okt 14

Kinder spielen auf einem Schulhof, über dts Nachrichtenagentur
Foto: Kinder spielen auf einem Schulhof, über dts Nachrichtenagentur

Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Der Deutsche Städte- und Gemeindebund (DStGB) hat einen Aktionsplan für bessere Schulen angemahnt. “Bildung ist die entscheidende Zukunftsfrage für unsere Gesellschaft”, erklärte DStGB-Hauptgeschäftsführer Gerd Landsberg am Samstag. “Nur mit einem guten Bildungssystem wird Deutschland die zentralen Herausforderungen des demographischen Wandels, der Integration von Zuwanderern und der Zukunftssicherung unseres Sozialstaates meistern können.”

Vor dem Hintergrund der aktuellen Studie zum Bildungsniveau von Grundschülern und dem Lehrermangel müsse der Bund einen Aktionsplan zum bedarfsgerechten Ausbau der Ganztagsschulen vorlegen, statt über Rechtsansprüche auf einen Ganztagsplatz an Grundschulen zu reden. Um Lernerfolge zu erreichen, müssten die Schulen gezielter durch zusätzliche Finanzmittel, gut ausgebildete Lehrer und die Einstellung von Schulsozialarbeitern und Schulpsychologen gefördert werden. Die notwendigen Finanzmittel könnten die Länder und Kommunen jedoch nicht alleine aufbringen, so der DStGB. Der Föderalismus werde nicht infrage gestellt, wenn sich der Bund finanziell an dieser gesamtgesellschaftlichen Herausforderung beteilige.

Okt 14

Julian Schuster (SC Freiburg), über dts Nachrichtenagentur
Foto: Julian Schuster (SC Freiburg), über dts Nachrichtenagentur

München (dts Nachrichtenagentur) – Der FC Bayern München hat das erste Spiel unter Trainer Jupp Heynckes deutlich gewonnen: Die Bayern schlugen des SC Freiburg am 8. Spieltag in der 1. Bundesliga mit 5:0. Julian Schuster sorgte in der 8. Minute durch ein Eigentor für die Führung der Gastgeber, in der 42. Minute schoss Kingsley Coman das 2:0. Thiago gelang in der 63. Minute ein weiterer Treffer für die Bayern, Robert Lewandowski traf in der 75. Minute.

In der 94. Minute sorgte Joshua Kimmich schließlich für das 5:0. Die weiteren Ergebnisse: 1899 Hoffenheim – FC Augsburg 2:2, Hertha BSC – FC Schalke 0:2, 1. FSV Mainz 05 – Hamburger SV 3:2, Hannover 96 – Eintracht Frankfurt 1:2.

Okt 14

Zwei Frauen mit Kopftuch in Berlin-Kreuzberg, über dts Nachrichtenagentur
Foto: Zwei Frauen mit Kopftuch in Berlin-Kreuzberg, über dts Nachrichtenagentur

Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Unmittelbar vor Beginn der Sondierungsgespräche für ein mögliches Jamaika-Bündnis haben Grüne und FDP ein Einwanderungsgesetz zur Koalitionsbedingung gemacht. “Niemand würde verstehen, wenn die neue Regierung kein Einwanderungsgesetz verabschiedet”, sagte der Grünen-Vorsitzende Cem Özdemir der “Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung”. Ähnlich äußerte sich der nordrhein-westfälische Integrationsminister Joachim Stamp (FDP).

“Das ist eines der wichtigsten Projekte für eine mögliche Jamaika-Koalition”, sagte Stamp, der im größten Bundesland auch stellvertretender Ministerpräsident ist. Özdemir erteilte Wünschen aus der Union eine Absage, lediglich ein Fachkräfte-Zuwanderungsgesetz zu beschließen. “Das Einwanderungsgesetz sollte auch so heißen”, sagte er. “Es fasst alle Bestimmungen zusammen und schafft Rechtssicherheit, auch für Handwerk und Mittelstand.” Özdemir signalisierte ein Entgegenkommen der Grünen in Sicherheitsfragen: “Wir brauchen eine Mischung aus Humanität und Ordnung. Auch wir als Grüne wollen die EU-Außengrenzen sichern und eine vernünftige Fingerabdruck-Datei aufbauen.” Beide Parteien sprachen sich für einen “Spurwechsel” aus, der Kriegsflüchtlingen in bestimmten Fällen ein dauerhaftes Bleiberecht ermöglicht. “Asylbewerber, die bereits gut integriert sind und Arbeit haben, sollen bleiben dürfen”, sagte Özdemir. “Für gut integrierte Menschen mit festem Job, die straffrei sind, sollten wir ein Bleiberecht schaffen”, so Stamp. Am Mittwoch beginnen in Berlin die ersten Sondierungsgespräche für die Bildung einer Koalition von CDU/CSU, FDP und Grünen. Zunächst will sich die Union jeweils einzeln mit den beiden kleinen Parteien treffen, dann setzen sich FDP und Grüne zusammen. Am Freitag wird es dann das erste Gespräch in großer Runde geben.

Okt 14

Facebook, über dts Nachrichtenagentur
Foto: Facebook, über dts Nachrichtenagentur

Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Julia Jentsch hat mit modernen Kommunikationsplattformen nichts am Hut: “Ich nutze Facebook überhaupt nicht”, sagte die Schauspielerin der “Neuen Osnabrücker Zeitung” (Samstag). “Es gibt zwar einen Facebook-Account, den jemand mit meinem Namen angelegt hat, aber ich habe damit nichts zu tun und auch keinen Zugriff. Die Seite besteht schon seit vielen Jahren, ich habe mich darum aber nie gekümmert”, sagte Jentsch.

“Eine Freundin wollte mich dort mehrmals kontaktieren, wie sie mir sagte, aber ich hätte mich nie gemeldet. Ich antwortete ihr nur ganz verwundert: `Wie, über Facebook kontaktieren, da bin ich doch gar nicht.`” Auch Whatsapp ist für die 39-Jährige unbekanntes Terrain. “Da bin ich genauso Laie”, sagte Jentsch. “Ich stehe all diesen Plattformen eher skeptisch gegenüber und bewege mich darin auch nicht so gerne. Dieser Austausch ersetzt niemals das persönliche Gespräch, da nutze ich schon lieber das Telefon. Es ist doch etwas ganz anderes, die Stimme zu hören und direkt zu reagieren.”

Okt 14

Feuerwehr, über dts Nachrichtenagentur
Foto: Feuerwehr, über dts Nachrichtenagentur

Saarbrücken (dts Nachrichtenagentur) – Bei einem Zimmerbrand in Illingen im Saarland ist am Samstag ein 74 Jahre alter Mann ums Leben gekommen. Die Ehefrau des Mannes habe den 74-Jährigen, der auf der Couch im Wohnzimmer der Wohnung übernachtet hatte, am Morgen um Hilfe rufen hören, teilte die Polizei mit. Sie habe ihn auf der brennenden Couch vorgefunden.

Mit Hilfe weiterer Familienangehöriger seien die Flammen gelöscht worden. Der Mann sei mit schwersten Brandverletzungen in ein Saarbrücker Krankenhaus eingeliefert worden, wo er später verstorben sei. Wie es zu dem Brand kommen konnte, ist noch unklar.

Okt 14

Fahnen von EU und Großbritannien, über dts Nachrichtenagentur
Foto: Fahnen von EU und Großbritannien, über dts Nachrichtenagentur

Brüssel (dts Nachrichtenagentur) – Der Brexit-Beauftragte des Europaparlaments, Guy Verhofstadt, fordert ein Einlenken Londons im Streit um die britische EU-Austrittsrechnung. “Großbritannien muss eine rechtliche Verpflichtung einhalten, die sich aus den Beschlüssen sämtlicher 28 Staats- und Regierungschefs der EU ergibt”, sagte der Fraktionschef der Liberalen im EU-Parlament dem “Tagesspiegel am Sonntag”. Verhofstadt beklagte, dass die britischen Unterhändler bei den seit Juni andauernden Brexit-Gesprächen in Brüssel bislang keine Vertrauensbasis geschaffen hätten.

“Bis jetzt streiten die Tories immer noch darüber, welchen Kurs Großbritannien bei den Verhandlungen eigentlich verfolgen soll”, kritisierte er. Dennoch zeigte Verhofstadt sich zuversichtlich, dass “bis zum Ende des kommenden Jahres” eine Austrittsvereinbarung zwischen Großbritannien und den verbleibenden 27 EU-Staaten stehen werde.

Okt 14

Fußbälle, über dts Nachrichtenagentur
Foto: Fußbälle, über dts Nachrichtenagentur

Dresden (dts Nachrichtenagentur) – Dynamo Dresden und der FC Ingolstadt haben sich am 10. Spieltag in der 2. Bundesliga mit 2:2 unentschieden getrennt. Ingolstadt griff früh an, in der 13. Minute traf Marcel Gaus dann zum 1:0. Alfredo Morales legte in der 23. Minute nach.

In der 30. Minute verwandelte Peniel Mlapa einen Foulelfmeter für Dresden, in der 49. Minute traf er ein weiteres Mal. Unterdessen gewann der VfL Bochum mit 2:0 gegen den SV Sandhausen, Arminia Bielefeld verlor 0:2 gegen Fortuna Düsseldorf.

Okt 14

Berliner Funkturm und Fernsehturm, über dts Nachrichtenagentur
Foto: Berliner Funkturm und Fernsehturm, über dts Nachrichtenagentur

Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Berlin hat im ersten Halbjahr deutlich an Attraktivität bei Start-up-Investoren gewonnen: In Jungunternehmen aus der deutschen Hauptstadt floss Wagniskapital in Höhe von knapp 1,5 Milliarden Euro, berichtet die “Welt am Sonntag” unter Berufung auf eine bislang unveröffentlichte Auswertung der Unternehmensberatung EY. Durch die Steigerung um 177 Prozent gegenüber dem ersten Halbjahr 2016 überholte Berlin auf der Rangliste der beliebtesten Start-up-Städte in Europa Paris und verbesserte sich auf Platz zwei hinter London. Europaweit erreichte die Summe des zur Verfügung gestellten Wagniskapitals mit 7,6 Milliarden Euro einen neuen Rekordwert. Die bisherige Rekordsumme aus dem ersten Halbjahr 2015 wurde um rund zehn Prozent übertroffen.

Pariser Unternehmen sammelten in den ersten sechs Monaten des Jahres nur 0,9 Milliarden Euro ein, berichtet die Zeitung weiter. Für Berlin komme durch den deutlichen Anstieg sogar der langjährige Spitzenreiter London in Reichweite. Die Start-ups dort lockten im ersten Halbjahr mit 1,7 Milliarden Euro nur wenig mehr Geld an. Auf den Rängen hinter London, Berlin und Paris folgen laut “Welt am Sonntag” Stockholm, München, Hamburg und Amsterdam.