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Jul 17

Wallstreet in New York, über dts Nachrichtenagentur
Foto: Wallstreet in New York, über dts Nachrichtenagentur

New York (dts Nachrichtenagentur) – An den US-Börsen hat es wenig Bewegung gegeben, bevor diese Woche die Berichtssaison Fahrt aufnimmt. Der Dow hat am Montag leicht nachgelassen. Zum Handelsende in New York wurde der Index mit 21.629,72 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,04 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag.

Wenige Minuten zuvor war der breiter gefasste S&P 500 mit rund 2.455 Punkten im Minus gewesen (-0,02 Prozent), die Technologiebörse Nasdaq berechnete den Nasdaq 100 zu diesem Zeitpunkt mit rund 5.840 Punkten (+0,04 Prozent). Der Nikkei-Index hatte zuletzt zugelegt und mit einem Stand von 20.118,86 Punkten geschlossen (+0,09 Prozent). Die europäische Gemeinschaftswährung tendierte am Montagabend etwas stärker. Ein Euro kostete 1,1483 US-Dollar (+0,11 Prozent). Der Goldpreis konnte profitieren, am Abend wurden für eine Feinunze 1.234,60 US-Dollar gezahlt (+0,48 Prozent). Das entspricht einem Preis von 34,57 Euro pro Gramm.

Jul 17

Martin Schulz, über dts Nachrichtenagentur
Foto: Martin Schulz, über dts Nachrichtenagentur

Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Die Idee eines “Chancenkontos”, das SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz allen Werktätigen zur Weiterbildung in Aussicht gestellt hat, stößt bei Funktionären der Wirtschaft auf Widerstand. “Das Chancenkonto von Martin Schulz wird schnell sehr teuer und man landet bei einem dreistelligen Milliardenbetrag”, warnte der stellvertretende Hauptgeschäftsführer des Deutschen Industrie- und Handelskammertages, Achim Dercks. Das sei aber nicht das einzige Problem: “Die Unternehmen fürchten, dass sie dieses Geld zwar aufbringen müssen, aber keinen Einfluss darauf haben, wohin es fließt”, sagte Dercks dem “Handelsblatt” (Dienstagausgabe).

Schulz hatte sich für ein “Chancenkonto” für Erwerbstätige ausgesprochen. Jeder solle ein persönliches, staatlich finanziertes “Chancenkonto” von bis zu 20.000 Euro bekommen, das zum Beispiel für die Finanzierung von Weiterbildung genutzt werden kann. Lebenslanges Lernen sei wichtig, “entscheidend dabei ist aber der konkrete Praxisbezug”, so Dercks. “Wenn nicht die Unternehmen über berufliche Aus- und Fortbildung entscheiden, besteht die Gefahr, dass wir mit hohem finanziellen und organisatorischem Aufwand Menschen am Bedarf der Betriebe vorbei qualifizieren”, sorgt sich der DIHK-Vize. Bereits jetzt investiere die deutsche Wirtschaft jährlich rund 55 Milliarden Euro in die Aus- und Weiterbildung ihrer Mitarbeiter. Das bisherige System rechne sich nicht nur für die Unternehmen, sondern auch für die Mitarbeiter: “Wer im Betrieb etwa zum Meister oder Fachwirt aufgestiegen ist, verfügt über hervorragende berufliche Perspektiven”, so Dercks, “die Arbeitslosenquote dieser Aufsteiger liegt bei unter zwei Prozent und ist damit geringer als bei Akademikern.”

Jul 17

Skyline von Frankfurt / Main, über dts Nachrichtenagentur
Foto: Skyline von Frankfurt / Main, über dts Nachrichtenagentur

Frankfurt/Main (dts Nachrichtenagentur) – In Deutschland liegen Schätzungen zufolge zwei Milliarden Euro auf verwaisten Konten, von deren Existenz viele Erben gar nichts wissen. Das berichtet die “Süddeutsche Zeitung” in ihrer Dienstagausgabe. Bislang hat die Deutsche Kreditwirtschaft keine Zahlen genannt, wie viele solcher nachrichtenlosen Konten es in Deutschland gibt – und wie viel Geld tatsächlich darauf liegt.

Bereits Ende 2015 hatten die Bundesministerien für Justiz und Verbraucherschutz die Kreditwirtschaft zu dem Thema befragt – eine konkrete Stellungnahme blieb aber aus. Aus der Antwort auf eine kleine Anfrage der Grünen an die Bundesregierung geht jetzt hervor, dass das Ausmaß bis heute unklar ist. Die verbraucherpolitische Sprecherin der Grünen im Bundestag, Nicole Maisch, ruft die Regierung dazu auf, Zahlen von den Banken einzufordern. Denn nur dann könnten “valide Rückschlüsse gezogen werden”, ob neue Regelungen notwendig und sinnvoll seien.

Jul 17

Barbara Hendricks, über dts Nachrichtenagentur
Foto: Barbara Hendricks, über dts Nachrichtenagentur

Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Bundesumweltministerin Barbara Hendricks (SPD) will die Autokonzerne in der Debatte über Diesel-Autos nicht aus der Pflicht lassen und droht mit Fahrverboten. “Ich sehe die Autoindustrie in der Verantwortung, dafür zu sorgen, dass es soweit nicht kommt. Sie muss die betroffenen Fahrzeuge schnellstmöglich nachrüsten, und zwar auf eigene Kosten”, sagte Hendricks dem “Handelsblatt” (Dienstagausgabe).

Die SPD-Politikerin leitet am 2. August gemeinsam mit Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt (CSU) das “Nationale Forum Diesel”. Dort wollen Autokonzerne und Politik gemeinsam Lösungen suchen, um Fahrverbote durch zu hohe Emissionen zu vermeiden. “Fahrverbote sind kein Selbstzweck, sondern können allenfalls das letzte Mittel sein”, sagte Hendricks. Scharfe Kritik an Dobrindt kam aus der baden-württembergischen Landesregierung. Das ganze Problem hätte von Dobrindt vermieden werden können, hätte er sich nicht gegen die “blaue Plakette” für sauberere Autos gesträubt. “Wir sind mehr als irritiert über den Verkehrsminister, der offenbar nichts Besseres zu tun hatte, als sich um die Ausländermaut zu kümmern und alles andere, was den Automobilstandort Deutschland bedroht, hat liegen lassen”, sagt der Sprecher von Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne), Rudi Hoogvliet, dem “Handelsblatt”. Unterdessen erhöht die Politik den Druck auf Daimler. Dem schwäbischen Automobilkonzern wird wie VW vorgeworfen, Manipulationen bei den Abgaswerten vorgenommen zu haben. “Von Daimler erwarte ich umfassende Aufklärung”, sagte der Verkehrsexperte der Unions-Bundestagsfraktion, Steffen Bilger (CDU), dem “Handelsblatt”. “Von deutschen Herstellern wird ganz besonders Korrektheit und Gesetzestreue erwartet. Das sollte allen Beteiligten nun endgültig bewusst sein.”

Jul 17

Bundesministerium der Finanzen, über dts Nachrichtenagentur
Foto: Bundesministerium der Finanzen, über dts Nachrichtenagentur

Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Die Bundesministerien werden Zug um Zug alle Stellungnahmen veröffentlichen, die Verbände und Unternehmen ihnen zu Gesetzesentwürfen haben zukommen lassen. Das teilte das Bundesinnenministerium der “Frankfurter Allgemeinen Zeitung” (F.A.Z.-Dienstagsausgabe) auf Anfrage mit. Zusätzlich sollen die jeweiligen Referentenentwürfe veröffentlicht werden.

Die Regelung gilt zunächst nur für Dokumente der laufenden Legislaturperiode. Ob diejenigen der nächsten Legislaturperiode auch veröffentlicht werden, ist unklar. Bürger haben nach dem Informationsfreiheitsgesetz einen Anspruch auf Einsicht in die Stellungnahmen, mussten diese aber bisher einzeln anfragen. Nur das Bundesjustizministerium veröffentlichte die Dokumente bislang von sich aus. Die übrigen Ministerien hatten an dem Verfahren Interesse gezeigt, sich bislang aber auf keine Regelung verständigen können. Sie zogen nun nach, nachdem über die Internetplattform “FragDenStaat.de” innerhalb von sieben Tagen mehr als 1.600 Anfragen die Ministerien erreicht hatten.

Jul 17

Frankfurter Wertpapierbörse, über dts Nachrichtenagentur
Foto: Frankfurter Wertpapierbörse, über dts Nachrichtenagentur

Frankfurt/Main (dts Nachrichtenagentur) – Zum Wochenstart hat der DAX nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 12.587,16 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,35 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag. Nach Ansicht von Marktkommentatoren sorgt besonders der anstehende EZB-Zinsentscheid am Donnerstag für Verunsicherung.

“Mit der Ankündigung Draghis, am Notenbanktreffen in Jackson Hole Ende August teilnehmen zu wollen, verstärken sich die Sorgen, er könne diese Plattform zur Vorstellung einer geldpolitischen Kursänderung nutzen”, schrieb beispielsweise die Helaba. Änderungen am Leitzins seien am Donnerstag noch nicht zu erwarten, wohl aber Änderungen in den Formulierungen. Die europäische Gemeinschaftswährung tendierte am Montagnachmittag nur minimal stärker. Ein Euro kostete 1,1472 US-Dollar (+0,01 Prozent). Der Goldpreis konnte stärker zulegen, am Nachmittag wurden für eine Feinunze 1.233,97 US-Dollar gezahlt (+0,43 Prozent). Das entspricht einem Preis von 34,58 Euro pro Gramm.

Jul 17

Mossul / Irak im Sommer 2017, über dts Nachrichtenagentur
Foto: Mossul / Irak im Sommer 2017, über dts Nachrichtenagentur

Mossul (dts Nachrichtenagentur) – Bei einer Militäroperation in der irakischen Stadt Mossul sollen fünf Frauen aus Deutschland festgenommen worden sein, die sich der Terrormiliz “Islamischer Staat” (IS) angeschlossen hatten. Darunter befindet sich möglicherweise eine 16-jährige Schülerin aus Sachsen, berichtet die “Welt” in ihrer Dienstagausgabe unter Berufung auf Sicherheitskreise. Irakische Streitkräfte sollen in der vergangenen Woche mehrere Frauen aufgegriffen haben, bei denen es sich um Anhängerinnen des IS handelt.

Die Islamistinnen sollen aus Deutschland, Russland, Türkei, Kanada, dem Kaukasus, Libyen und Syrien stammen. Sie hatten sich offenbar in einem Tunnelsystem in der Altstadt von Mossul versteckt. Auch Waffen und Sprengstoffgürtel sollen dabei gefunden worden sein. Laut “Welt” prüfen deutsche Sicherheitsbehörden derzeit Hinweise, wonach sich unter den festgenommenen IS-Dschihadistinnen auch die 16-jährige Linda W. aus Sachsen befindet. Die Schülerin war im Sommer 2016 aus ihrer sächsischen Heimatstadt nordöstlich von Dresden verschwunden und von den Eltern als vermisst gemeldet worden. Kurz zuvor war das Mädchen zum Islam konvertiert und soll über Internet-Chats mit IS-Anhängern in Kontakt gestanden haben. Linda W. soll per Flugzeug zunächst in die Türkei und dann weiter nach Syrien gereist sein, wo sie sich mutmaßlich dem IS anschloss. Zuletzt soll sie sich im irakischen Mossul aufgehalten haben. “Es gibt neue Erkenntnisse im Fall Linda W., die derzeit geprüft werden”, teilte eine Sprecherin des sächsischen Landeskriminalamtes (LKA) der “Welt” auf Nachfrage mit. Die Staatsanwaltschaft in Dresden führt ein Ermittlungsverfahren gegen die mutmaßliche Dschihadistin wegen Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Gewalttat. Mehr als 930 Islamisten aus Deutschland sind nach Erkenntnissen des Verfassungsschutzes in den vergangenen Jahren in den Irak und nach Syrien gereist, darunter zahlreiche Frauen und Mädchen. Etwa ein Drittel der ausgereisten Dschihadisten soll bereits wieder zurückgekehrt sein, rund 150 gelten inzwischen als tot.

Jul 17

Bundeskriminalamt (BKA) und Bundesamt für Verfassungsschutz, über dts Nachrichtenagentur
Foto: Bundeskriminalamt (BKA) und Bundesamt für Verfassungsschutz, über dts Nachrichtenagentur

Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Die Türkei hat offenbar versucht, eigene Informanten in das Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV) einzuschleusen. Dem BfV seien bei Sicherheitsüberprüfungen zuletzt mehrere Bewerber aufgefallen, die im engen Kontakt zum türkischen Geheimdienst MIT gestanden haben sollen, berichtet die “Welt” in ihrer Dienstagsausgabe unter Berufung auf Sicherheitskreise. Die Kölner Behörde wollte sich laut Zeitung nicht zu den Details äußern.

Auch eine Anfrage an die Botschaft der Türkei sei unbeantwortet geblieben. “Das BfV ist wie jeder andere Nachrichtendienst Ziel von strategischen Einschleusungsversuchen ausländischer Geheimdienste”, sagte eine Sprecherin des Verfassungsschutzes. “Deshalb müssen wir als Sicherheitsbehörde besonders wachsam in Bezug auf Bewerber sein.” Da das BfV sein Personal derzeit aufstocke, seien besonders viele Stellen ausgeschrieben. Ein Nachrichtendienstler sagte der Zeitung: “Die verdächtigen Bewerber hatten sich sowohl auf Stellen für türkischsprachige Mitarbeiter als auch auf Jobs in anderen Bereichen des Verfassungsschutzes beworben.” Der innenpolitische Sprecher der Unionsfraktion im Bundestag, Stephan Mayer (CSU), kritisierte die mutmaßlichen Spionageversuche der Türkei: “Es liegt natürlich auf der Hand, dass es generell nicht hinnehmbar ist, wenn fremde Geheimdienste unsere Nachrichtendienste zu unterwandern versuchen.” Mayer, der auch Mitglied im Parlamentarischen Kontrollgremium (PKGr) des Bundestages ist, erklärte, es komme “auch nicht darauf an, welches Land diesen Versuch unternimmt”. Sollte ein NATO-Partner dies tun, “wäre es natürlich besonders verwerflich”. Er gehe davon aus, dass das Thema das Parlamentarische Kontrollgremium “auch generell” beschäftigen werde. Der Geheimdienstexperte Erich Schmidt-Eenboom ist der Meinung, dass nun geprüft werden müsse, ob gegen enttarnte Bewerber wegen des Verdachts der “Geheimdienstlichen Agententätigkeit” nach Paragraf 99 des Strafgesetzbuches ermittelt werden müsse. “Auch der Versuch ist strafbar”, sagte er. Wenn der Verfassungsschutz da zu lasch sei und keine klare Kante zeige, sei die “Abschreckungswirkung für den MIT gleich Null”.

Jul 17

Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Der Profiboxer Arthur Abraham bereitet sich nach seiner Niederlage im WM-Kampf gegen den Briten Chris Eubank jr. am Samstag auf eine Zukunft ohne Sport vor. Er werde maximal noch ein Jahr boxen, sagte der 37-Jährige dem Wirtschaftsmagazin “Capital” (Ausgabe 8/2017) kurz vor dem Kampf. Das gelte, solange wie der Körper mitmache.

“Dann ist auch bei mir Schluss.” Der Anreiz, in den Ring zu steigen, sei für ihn die Liebe zum Sport gewesen. “Nur Sport macht mich glücklich”, sagte Abraham. Finanziell habe er ausgesorgt. Durch Preisgelder und Werbung hatte Abraham nach eigener Aussage bereits mit 27 Jahren seine erste Million verdient. Der Boxer ist neben dem Ring ein erfolgreicher Geschäftsmann, der sein Vermögen in Immobilien, Autohäuser und Fluglinien investiert hat. Der Wahl-Berliner hat zudem die Arthur-Abraham-Stiftung ins Leben gerufen, die sich um benachteiligte Kinder in Deutschland und seiner Heimat Armenien kümmert. Für seine Zukunft will Abraham auch nicht ausschließen, häufiger vor der Kamera zu stehen. Zusammen mit seinem Freund Til Schweiger hatte Abraham bereits Gastrollen im Hamburger “Tatort” und im Kinofilm “Kokowääh 2″. Auf die Frage, ob Abraham sich eine Karriere vor der Kamera vorstellen könne, sagte er: “Das weiß man nie. Ich weiß aber noch nicht, was ich in der Zukunft machen werde. Die Schauspielerei ist jedenfalls viel entspannter als Boxen.”

Jul 17

Industrieanlagen, über dts Nachrichtenagentur
Foto: Industrieanlagen, über dts Nachrichtenagentur

Köln (dts Nachrichtenagentur) – Der für das Gelingen der Energiewende wichtige Effizienzfortschritt in der deutschen Industrie fällt nach Einschätzung des Instituts der Deutschen Wirtschaft (IW Köln) geringer aus als bislang angenommen. Nach der Analyse des IW ist die Effizienz der Unternehmen, gemessen als “Energieintensität”, seit 2005 zwar um 2,2 Prozent pro Jahr gestiegen, doch fast die Hälfte dieses Erfolgs führen die IW-Forscher auf reine “Struktureffekte” zurück, berichtet die “Welt” (Dienstagsausgabe). Wirtschaftswachstum und Energieverbrauch hätten sich in dieser Zeit entkoppelt.

Energie wurde demnach nur gespart, weil sich die energieintensiven Industrien nicht so dynamisch entwickelt hatten wie etwa der Dienstleistungssektor oder andere energiearme Branchen. Ziehe man diesen Effekt ab, blieben als tatsächlicher Effizienzfortschritt, der auf Leistung der Unternehmen beruhe, nur 1,3 Prozent übrig. “Der Strukturwandel überzeichnet die Erfolge der Energieeffizienz”, stellte der wissenschaftliche Leiter des IW, Hubertus Bardt, fest. Damit eigne sich diese Messgröße “nicht als Erfolgsindikator für eine wirtschaftlich verträgliche Energiepolitik”. In Zukunft, so der IW-Wissenschaftler, sollte die Politik ausschließlich auf die “Nettoenergieintensität” schauen, ein Wert, der um die schwache wirtschaftliche Entwicklung energieintensiver Branchen bereinigt sei und damit den “tatsächlichen Effizienzfortschritt” in den Unternehmen wiedergebe.