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Mai 06

Rani Khedira (RB Leipzig), über dts Nachrichtenagentur
Foto: Rani Khedira (RB Leipzig), über dts Nachrichtenagentur

Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Im Samstagabendspiel des 32. Spieltags der Bundesliga hat RB Leipzig 4:1 bei Hertha BSC gewonnen. Damit hat sich RB direkt für die Champions League qualifiziert. Hertha steht aktuell auf Rang fünf.

Bereits nach zwölf Minuten konnte Timo Werner die Leipziger mit seinem 18. Saisontreffer in Führung bringen. Die Gäste hatten das Spiel im ersten Durchgang unter Kontrolle. Dementsprechend war die Halbzeitführung auch verdient. Das Kräfteverhältnis zeigte sich auch in der zweiten Halbzeit. In der 54. Minute war es wieder Werner, der den zweiten Treffer der Leipziger erzielte. Die Berliner brachten im Anschluss weiterhin offensiv nicht viel zustande, Leipzig hielt den Druck hoch. Ein Eigentor von Rani Khedira in der 85. Minute machte die Partie in der Schlussphase dann doch noch einmal spannend. Der eingewechselte Davie Selke sorgte dann aber vier Minuten später für die Entscheidung. In der Nachspielzeit erzielte Selke sogar noch den vierten Leipziger Treffer. Am 33. Spieltag müssen die Leipziger im Spitzenspiel gegen die Bayern ran, Hertha trifft auf den Tabellenletzten Darmstadt.

Mai 06

Lotto-Spieler, über dts Nachrichtenagentur
Foto: Lotto-Spieler, über dts Nachrichtenagentur

Saarbrücken (dts Nachrichtenagentur) – In der Samstags-Ausspielung von “6 aus 49″ des Deutschen Lotto- und Totoblocks wurden am Abend die Lottozahlen gezogen. Sie lauten 16, 26, 30, 31, 32, 47, die Superzahl ist die 4. Der Gewinnzahlenblock im “Spiel77″ lautet 5721351. Im Spiel “Super 6″ wurde der Zahlenblock 412461 gezogen. Diese Angaben sind ohne Gewähr.

Der Deutsche Lotto- und Totoblock teilte mit, dass die Chance, sechs Richtige und die Superzahl zu tippen, bei etwa 1 zu 140 Millionen liege und warnte davor, dass Glücksspiel süchtig machen könne. Im Jackpot liegen diese Woche rund acht Millionen Euro, insgesamt werden 29,4 Millionen Euro ausgespielt.

Mai 06

Auswärtiges Amt, über dts Nachrichtenagentur
Foto: Auswärtiges Amt, über dts Nachrichtenagentur

Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Das Auswärtige Amt hat die seit Mitternacht geltende Vereinbarung zwischen Russland, dem Iran und der Türkei begrüßt, in Syrien De-Eskalationszonen zu schaffen. Dennoch seien “viele Details unklar. Wir hören auch besorgniserregende Berichte über Verstöße, die noch schwer zu verifizieren sind”, sagte eine Sprecherin des Auswärtigen Amts am Samstag.

“Wenn es tatsächlich gelingen sollte, in den kommenden Tagen und Wochen die Kampfhandlungen in vier besonders umkämpften Teilen Syriens zu unterbinden, dann wäre das ein wichtiges Signal.” Dies könne aber “nur ein erster Schritt” für eine effektive Waffenruhe in ganz Syrien sein. Man betrachte die Vereinbarung von Astana als “eine Verpflichtung”, so die Sprecherin. “Alle Beteiligten sind jetzt umso mehr gefordert, das Ihre dazu zu tun, dass die Vereinbarung hält und eingehalten wird. Vor allem an Russland und Iran, auf deren Unterstützung das syrische Regime baut, liegt es, dazu beizutragen.” Bereits kurz nach der offiziellen Einrichtung der Schutzzonen hatte es Berichte darüber gegeben, dass die vereinbarte Waffenruhe in den Gebieten mehrfach gebrochen wurde. Ob die De-Eskalationszonen dauerhaft für eine Abnahme der Gewalt sorgen können, ist noch unklar.

Mai 06

Smartphone-Nutzerinnen, über dts Nachrichtenagentur
Foto: Smartphone-Nutzerinnen, über dts Nachrichtenagentur

Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Für 47 Prozent der Smartphone-Nutzer in Deutschland ist das Smartphone laut einer Umfrage nicht mehr aus dem Alltag wegzudenken: In der Erhebung des Forsa-Instituts im Auftrag von “RTL Aktuell” gaben dies 45 Prozent der Männer und 49 Prozent der Frauen an. 50 Prozent der Smartphone-Nutzer gaben dagegen an, sich ein Leben ohne Smartphone noch vorstellen zu können (Männer: 54 Prozent, Frauen: 47 Prozent). Laut Forsa können sich besonders jüngere Menschen ein Leben ohne Smartphone nicht mehr vorstellen.

Bei den 14- bis 29-Jährigen liegt der Anteil bei 60 Prozent, bei den 30- bis 44-Jährigen bei 55 Prozent. Dagegen gaben 68 Prozent der Befragten ab 60 Jahre an, sie könnten sich ein Leben ohne Smartphone noch vorstellen. 27 Prozent der Befragten geben an, immer über das Smartphone erreichbar zu sein. 73 Prozent stellen es auch manchmal ab. Dass sie immer über das Smartphone erreichbar sind, geben vor allem die unter 30-Jährigen an (46 Prozent). 80 Prozent derjenigen, die ihr Smartphone auch manchmal abstellen, tun dies nachts. Elf Prozent stellen es nach Feierabend, ebenfalls elf Prozent am Wochenende und 40 Prozent im Urlaub ab. Elf Prozent aller Smartphone-Nutzer erwarten von anderen, zum Beispiel ihren Freunden, Verwandten oder Kollegen, dass diese immer über das Smartphone erreichbar sind. 87 Prozent erwarten dies nicht. Unter 30-Jährige äußeren mit 29 Prozent deutlich häufiger als ältere Befragte ab 60 Jahre (sechs Prozent), dass sie von anderen eine solche permanente Erreichbarkeit erwarten. Für die Umfrage wurden am 4. und 5. Mai 875 Smartphone-Nutzer befragt. Die Auswahl der Befragten sei “repräsentativ”, teilte das Institut mit.

Mai 06

Logo des FC Bayern München in einem Fanshop, über dts Nachrichtenagentur
Foto: Logo des FC Bayern München in einem Fanshop, über dts Nachrichtenagentur

München (dts Nachrichtenagentur) – Am 32. Spieltag in der Fußball-Bundesliga hat der FC Bayern München gegen den SV Darmstadt 98 mit 1:0 gewonnen und damit den Abstieg der Lilien besiegelt. Der Tabellenletzte kann den Rückstand auf Platz 16 in den verbleibenden zwei Spielen nicht mehr aufholen. Die Bayern hatten sich bereits in der Vorwoche vorzeitig die fünfte Meisterschaft in Folge gesichert.

Die Darmstädter zeigten insgesamt eine engagierte Leistung. Dennoch traf Juan Bernat in der 18. Minute für die Gastgeber. Eine attraktive Bundesliga-Partie sahen die Zuschauer nicht: Die Bayern kontrollierten das Geschehen, gingen aber zu fahrlässig mit ihren Chancen um. In der 86. Minute hielt Bayerns Ersatztorhüter Tom Starke einen von Hamit Altintop getretenen Elfmeter. Damit waren auch die letzten Hoffnungen der Lilien auf den Klassenerhalt verflogen. Am 33. Spieltag müssen die Bayern in Leipzig ran, Darmstadt trifft auf Hertha BSC. Die Ergebnisse der Parallel-Begegnungen: Borussia Dortmund – 1899 Hoffenheim 2:1, Borussia Mönchengladbach – FC Augsburg 1:1, FC Ingolstadt 04 – Bayer 04 Leverkusen 1:1, Eintracht Frankfurt – VfL Wolfsburg 0:2.

Mai 06

Christian Lindner, über dts Nachrichtenagentur
Foto: Christian Lindner, über dts Nachrichtenagentur

Berlin (dts Nachrichtenagentur) – FDP-Chef Christian Lindner hat die Türkei-Politik der Bundesregierung scharf kritisiert. “Angela Merkels Türkei-Politik ist krachend gescheitert. Ihre Flüchtlingspolitik hat Deutschland von der Türkei abhängig gemacht. Viel zu lange hat die Bundesregierung bei dem Treiben des Erdogan-Regimes in Deutschland mindestens beide Augen zugedrückt”, sagte Lindner der “Welt am Sonntag”.

Die jetzige Entscheidung, ein eventuelles Referendum über die Einführung der Todesstrafe in der Türkei in Deutschland nicht durchführen zu lassen, sei überfällig gewesen. “Ich hätte mir von der Regierung bereits früher mehr Klarheit gewünscht und hoffe, dass sie künftig im Rahmen der diplomatischen Mittel bei der Verteidigung elementarer freiheitlicher Werte und Menschenrechte mit mehr Robustheit auftritt.” In Deutschland unterstützen alle im Bundestag vertretenen Parteien die Bundesregierung in ihrer Ablehnung einer türkischen Volksbefragung auf deutschem Boden über die Todesstrafe. “Die Bundesregierung hat völlig Recht mit Ihrer Haltung. Eine solche Abstimmung kann es in Deutschland nicht geben. Wir können keine Beihilfe für den Bruch der Menschenrechte geben. Das sage ich schon lange”, sagte der Fraktionsvorsitzende der Union, Volker Kauder (CDU) der Zeitung. Hamburgs Erster Bürgermeister Olaf Scholz (SPD) rät der Regierung alle rechtlichen Möglichkeiten auszuschöpfen, um ein solches Plebiszit zu verhindern. Der “Welt am Sonntag” sagte Scholz: “Die türkische Regierung führt ihr Land sichtbar weg von der Europäischen Union.” Präsident Erdogan würde eine rote Linie überschreiten, wenn er in seinem Land die Todesstrafe einführt. “Rechtlich muss die Bundesregierung alles daran setzen zu verhindern, dass ein Referendum über die Wiedereinführung der Todesstrafe in der Türkei auch in Deutschland abgehalten werden kann.” Es widerspräche “unseren fundamentalen Werten”, so Scholz. Stephan Mayer (CSU), innenpolitischer Sprecher der Union, sagte der Zeitung: “Die Todesstrafe widerspricht eklatant und zutiefst fundamentalen europäischen christlichen und humanitären Werten. Sollte der türkische Präsident Erdogan tatsächlich ein Referendum über die Wiedereinführung der Todesstrafe initiieren, ist aus meiner Sicht der Rubikon überschritten, und die EU müssten mit sofortiger Wirkung die Beitrittsverhandlungen mit der Türkei beenden.” Ihm schließt sich die Fraktionsvorsitzende der Linkspartei, Sahra Wagenknecht an. Die Regierung sei grundgesetzlich verpflichtet, die Teilnahme an einem Referendum über die Einführung der Todesstrafe in der Türkei auf deutschem Boden zu verhindern. “Es wäre ein unerträglicher Skandal, würde die Bundesregierung die Grundrechte in Deutschland dem Despoten Erdogan opfern. Ich erwarte von Merkel und Gabriel endlich klare Kante gegenüber der islamistischen Diktatur in der Türkei”, sagte Wagenknecht der “Welt am Sonntag”.

Mai 06

Katja Kipping, über dts Nachrichtenagentur
Foto: Katja Kipping, über dts Nachrichtenagentur

Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Die Vorsitzende der Linkspartei, Katja Kipping, hat sich für die Wahl des parteilosen französischen Präsidentschaftskandidaten Emmanuel Macron ausgesprochen. “Die historische Aufgabe dieser Stichwahl besteht darin, die Rechtsextreme Le Pen zu verhindern, und das heißt, den leider einzigen verbliebenen Gegenkandidaten Macron zu wählen – auch wenn für Macron nur spricht, dass er nicht Le Pen ist”, sagte sie der “Mitteldeutschen Zeitung” (Online-Ausgabe) angesichts der anstehenden Entscheidung am Sonntag. Sie fügte aber hinzu: “Jenseits von Stichwahlen ist die Politik des kleineren Übels verheerend. Deshalb gilt es ab dem Tag nach der Wahl, den Widerstand von links gegen Macrons Sozialkürzungspläne zu organisieren.”

Kipping betonte, gegenwärtig tobe eine Auseinandersetzung zwischen Neoliberalen und Rechtspopulisten beziehungsweise Rechtsextremisten über die Zukunft Europas. Beide Ausrichtungen seien desaströs. Sie forderte deshalb: “Aus dieser EU, die für Austerität und Abschottung steht, muss ein Europa werden, das begeistert. Ein Europa, das begeistert, wäre ein Kontinent, in dem keiner von Armut bedroht ist.” Zuvor hatte der Vorsitzende der Europäischen Linken, Gregor Gysi, erklärt, Macron sei das kleinere Übel, welches man gelegentlich wählen müsse, um eine Katastrophe zu verhindern. Zugleich hatte er Kritik an den Plänen französischer Linker geäußert, bei der Wahl mit einem leeren Zettel abzustimmen und sich so zu enthalten. Um die Demokratie zu schützen, müssten Demokraten auch Demokraten wählen, so Gysi. Der im ersten Wahlgang unterlegene französische Linkspartei-Gründer Jean-Luc Mélenchon und Bundesgenosse der deutschen Linken hat seine Anhänger dazu aufgerufen, Le Pen keine Stimme zu geben. Eine Wahlempfehlung zugunsten des Kandidaten Macron, der als Favorit in die Stichwahl am Sonntag geht, lehnte er allerdings ab. Das wiederum hatte vielfach Unmut hervorgerufen.

Mai 06

Bundesagentur für Arbeit, über dts Nachrichtenagentur
Foto: Bundesagentur für Arbeit, über dts Nachrichtenagentur

Nürnberg (dts Nachrichtenagentur) – Angesichts der Digitalisierung in der Arbeitswelt will die Bundesagentur für Arbeit (BA) ab 2019 bundesweit eine “lebenslange Berufsberatung” einführen. “Wir wollen die Menschen, die noch im Job sind, beraten, wie sie mit ihrer Qualifikation in ihrem Betrieb und in ihrer Region dastehen”, kündigte BA-Vorstandschef Detlef Scheele im “Tagesspiegel am Sonntag” an. Die Beratung richte sich vor allem an Un- und Angelernte oder Mitarbeiter aus kleineren Betrieben, die kein eigenes Weiterbildungsangebot hätten.

“Wenn nötig, können wir nach der Diagnose auch mit Fortbildungen weiter helfen”, sagte Scheele. Bisher werde ein solches Konzept in den Arbeitsagenturen Düsseldorf, Kaiserslautern-Pirmasens und Leipzig erprobt. Scheele prognostizierte, dass trotz des Wandels in der Arbeitswelt die Arbeit nicht ausgehen werde. Klar sei aber, dass Arbeitsplätze in Zukunft anspruchsvoller würden.

Mai 06

Fußbälle, über dts Nachrichtenagentur
Foto: Fußbälle, über dts Nachrichtenagentur

Düsseldorf (dts Nachrichtenagentur) – Am 32. Spieltag der 2. Bundesliga hat Fortuna Düsseldorf 1:1 gegen die Würzburger Kickers gespielt. Für die Kickers reicht der Punktgewinn nicht, um den Relegationsplatz 16 zu verlassen. Düsseldorf befindet sich mit nur zwei Punkten mehr als Würzburg weiter im Abstiegskampf.

Die Gäste waren in der ersten Halbzeit die klar bessere Mannschaft: Düsseldorf brachte offensiv nicht viel zustande. Zum zweiten Durchgang brachte Düsseldorfs Trainer Friedhelm Funkel mit Rouwen Hennings einen frischen Stürmer. Dennoch blieben die Würzburger in der Anfangsphase der zweiten Hälfte die bessere Mannschaft. Erst in der Schlussphase wurden die Gastgeber besser. In der 86. Minute sorgte dann aber Lukas Fröde mit einem Distanzschuss aus etwa 30 Metern Entfernung für die Würzburger Führung. In der 90. Minute erzielte Julian Schauerte den Treffer zum Ausgleich per Freistoß. Am 33. Spieltag spielt Düsseldorf in Nürnberg, Würzburg trifft auf Sandhausen. Die Parallel-Begegnung zwischen Sandhausen und Nürnberg endete 0:1.

Mai 06

Flagge der Ukraine, über dts Nachrichtenagentur
Foto: Flagge der Ukraine, über dts Nachrichtenagentur

Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Trotz des zuletzt schwachen Abschneidens der deutschen Teilnehmer reist Levina voller Vorfreude zum Eurovision Song Contest (ESC) nach Kiew. Sorge vorm Scheitern hat die 26-Jährige nicht: “Mir machen die letzten Plätze aus den vergangenen Jahren keine Angst, ich gehe sehr positiv und motiviert an den Auftritt in Kiew heran”, sagte Levina der “Neuen Osnabrücker Zeitung” (Samstag). Eine Freundin hatte der gebürtigen Bonnerin vorgeschlagen, sich beim deutschen Vorentscheid zu bewerben.

Für Levina ein großes Glück: “Ich war zu dieser Zeit sehr in mein Studium vertieft und habe zunächst nichts von dem Casting zum ESC-Vorentscheid mitbekommen”, sagte die Sängerin. “Daher bin ich sehr glücklich über den Hinweis meiner Freundin und bedanke mich jetzt andauernd bei ihr.” Vor Jahren hat der ESC Levina schon einmal Glück gebracht und zwar bei einer Wette in London. “Ich habe 2010 das erste und einzige Mal gewettet, und zwar auf den Sieg von Lena beim Eurovision Song Contest”, erzählte sie. “Wir haben unter Freunden die Wette abgeschlossen, und ich habe 50 Euro gewonnen – das hat super geklappt.” Noch immer pendelt Levina zwischen ihrem Studienort London und Berlin. Auf der Insel fehlt ihr manchmal eine deutsche Tugend: “Wir Deutschen sind sehr effizient organisiert. Das vermisse ich wirklich manchmal”, sagte sie. “Vielen Deutschen ist gar nicht bewusst, dass unser Organisationstalent und unsere Effizienz tolle Eigenschaften sind. Bei uns läuft alles gut nach Plan ab. Das finde ich gut.” Gut fand ihre große Schwester auch ein Kindermädchen, welches den Nachnamen Levine trug. Deswegen machte sie den Eltern einen Namensvorschlag für ihre kleine Schwester. “Als meine Eltern nach einem Zweitnamen für mich suchten, schlug meine Schwester Levina vor. Die Geschichte hört sich verrückt an, ist aber wirklich wahr”, sagte die Sängerin, die mit bürgerlichem Namen Isabella Levina Lueen heißt.