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Mrz 27

Franck Ribéry (FC Bayern München), Pressefoto Ulmer, über dts Nachrichtenagentur
Foto: Franck Ribéry (FC Bayern München), Pressefoto Ulmer, über dts Nachrichtenagentur

München (dts Nachrichtenagentur) – Franck Ribery ist heute mehr als froh, dass er seit zehn Jahren – solange wie noch kein ausländischer Profi – beim FC Bayern unter Vertrag ist. “2008 oder 2009 wollten mich alle großen Klubs haben, Juventus, Inter, Milan, Barca, Real, Chelsea, Manchester. Natürlich habe ich über einen Wechsel nachgedacht”, sagte der 33-Jährige dem Sportmagazin “Kicker”.

“Im Nachhinein muss ich mich bei Uli Hoeneß und Karl-Heinz Rummenigge bedanken, sie haben oft mit mir gesprochen. Ich bin jetzt zehn Jahre hier, habe alles gewonnen, meiner Familie geht es gut und ich bin glücklich.” Er werde so lange spielen, “bis mein Knie, mein Sprunggelenk oder mein Rücken Stopp sagen. Auf Top-Niveau geht das vielleicht noch zwei, drei Jahre, wenn ich mich nicht verletze.” Und eins ist Ribery weiterhin klar: “Ich habe immer gesagt, Bayern ist mein letzter Klub in Europa.”

Mrz 26

Mats Hummels (Deutsche Nationalmannschaft), Pressefoto Ulmer, über dts Nachrichtenagentur
Foto: Mats Hummels (Deutsche Nationalmannschaft), Pressefoto Ulmer, über dts Nachrichtenagentur

Baku (dts Nachrichtenagentur) – Die deutsche Nationalmannschaft hat das WM-Qualifikationsspiel gegen die Auswahl aus Aserbaidschan am Sonntagabend mit 4:1 gewonnen. Deutschland übernahm früh die Kontrolle über das Spiel, in der 19. Minute traf André Schürrle zum 1:0 für die DFB-Elf. In der 31. Minute gelang Dmitri Nasarow der vorläufige Ausgleich, Thomas Müller sorgte in der 36. Minute für die erneute Führung, Mario Gomez legte in der 45. Minute nach.

Auch in der zweiten Hälfte zeigten sich die Deutschen dominant, klare Chancen gab es jedoch nur wenige. Erst in der 81. Minute traf Schürrle ein weiteres Mal.

Mrz 26

Melbourne (dts Nachrichtenagentur) – Sebastian Vettel hat den Saison-Auftakt der Formel 1 gewonnen. Der Ferrari-Pilot verwies Hamilton und Bottas (beide Mercedes) auf die Plätze. Dahinter folgten Vettels Team-Kollege Räikkönen, Verstappen (Red Bull), Massa (Williams), Perez (Force India), Sainz jr. (Toro Rosso), Kvyat (Toro Rosso) und Ocon (Force India).

Grosjean (Haas), Palmer (Renault), Stroll (Williams) und Alonso (McLaren) mussten das Rennen vorzeitig beenden.

Mrz 26

Melbourne (dts Nachrichtenagentur) – Die dts Nachrichtenagentur in Halle/Saale verbreitet soeben folgende Blitzmeldung aus Sepang: Formel 1: Sebastian Vettel siegt bei Saison-Auftakt in Melbourne. Die Redaktion bearbeitet das Thema bereits. Weitere Details werden in wenigen Momenten gesendet.

Mrz 26

Rad-Rennfahrer mit Fahrradhelm, über dts Nachrichtenagentur
Foto: Rad-Rennfahrer mit Fahrradhelm, über dts Nachrichtenagentur

Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) fordert von der Privatwirtschaft mehr Engagement für Spitzensportler. “Wir brauchen zusätzlich 1.000 Sportförderstellen bei großen Unternehmen, um das Dilemma aufzulösen, dass sich Weltklasse-Talente zwischen Sport und Beruf entscheiden müssen”, sagte DOSB-Chef Michael Vesper der “Welt am Sonntag”. Mit olympischem Sport könnten “nur wenige Spitzensportler ihren Lebensunterhalt bestreiten”.

Darum seien sie darauf angewiesen, sich schon während der sportlichen eine zweite, berufliche Karriere aufzubauen. Bislang passiere das vor allem bei Bundeswehr, Polizei oder Zoll. “Wir sehen aber nicht nur den Staat, sondern auch die Wirtschaft in der Pflicht”, sagte Vesper, der mit Verweis auf den Ball des Sports ein grundsätzliches Interesse von Managern und Unternehmern ausgemacht hat. “Dort treffen sich so viele Vorstände und Wirtschaftsbosse wie sonst selten bei Veranstaltungen außerhalb ihrer Branchen. Wer sich im Glanz der Sportwelt sonnt, sollte ihr umgekehrt auch etwas zurückgeben”, forderte Sportfunktionär Vesper. Natürlich bedeute die Einstellung eines Spitzensportlers in den Anfangsjahren Investition und Verzicht. “Nach der überschaubaren Sportkarriere bekommen die Firmen ihren Einsatz aber doppelt und dreifach zurück”, sagte der frühere stellvertretende Ministerpräsident von Nordrhein-Westfalen. Weil sie dann leistungsstarke Mitarbeiter hätten, die extrem strukturiert, diszipliniert, zielorientiert und ehrgeizig sind. “Und vor allem geben die Sportler den Unternehmen ein Profil und ein Gesicht. Auch das hat einen Wert.” Zudem gebe es noch die Möglichkeit des Sponsorings: “Geld scheint ja vorhanden, wenn ich mir ansehe, wer sich alles im Fußball engagiert.” Vesper sieht darüber hinaus aber auch die Bundesregierung am Zug. “Der Staat muss den Leistungs- und Spitzensport künftig deutlich umfangreicher unterstützen als bisher.” Schließlich würden die Athleten im Gegenzug ganz erheblich zum Ansehen Deutschlands beitragen und nach innen eine enorme integrative Kraft entfalten. Eine Summe nannte Vesper allerdings nicht. “Erst die Strukturen, dann das Geld.” Der DOSB arbeitet nach den eher enttäuschenden Ergebnissen der deutschen Olympia-Mannschaft in Rio 2016 an einer Leistungssportreform. “Das Gießkannen-Prinzip taugt nicht für das absolute Topniveau.” Kritik am Internationalen Olympischen Komitee (IOC) wies Vesper zurück. “Leider wird da vieles in einen Topf geworfen – die aktuelle Ethik-Krise der FIFA, die Korruption im Welt-Leichtathletikverband, der Doping-Skandal in Russland und die umstrittene Reaktion darauf unmittelbar vor Rio, um nur drei Beispiele zu nennen. Das alles wird auf das IOC geschoben.” Natürlich gehe es auch bei Olympischen Spielen um viel Geld, “die Einnahmen des IOC fließen aber zu über 90 Prozent an den Sport zurück.” Unter anderem an die Sportverbände. “Ohne die IOC-Gelder hätten es Sportarten wie Rudern, Ringen oder Moderner Fünfkampf schwer.” Dass sich Deutschland nach den beiden gescheiterten Anläufen von München und Hamburg nochmal um Olympische Spiele bewirbt, schloss Vesper nicht aus. “Wann es einen neuen Anlauf geben wird, ist offen. Aber die Erde ist keineswegs verbrannt.”

Mrz 26

Anthony Modeste (1. FC Köln), über dts Nachrichtenagentur
Foto: Anthony Modeste (1. FC Köln), über dts Nachrichtenagentur

Köln (dts Nachrichtenagentur) – Jörg Schmadtke, Sportdirektor des 1. FC Köln, hat Stürmer Anthony Modeste für unverkäuflich erklärt. “Es gibt keine Schmerzgrenze”, stellt Schmadtke gegenüber der “Welt am Sonntag” klar. In der Winterpause hatte der 1. FC Köln Anfragen für Modeste erhalten, einen Verkauf jedoch abgelehnt.

Unter anderem hatte ein Klub aus China beim Fußball-Bundesligisten angefragt. Modeste besitzt beim 1. FC Köln einen bis Ende Juni 2019 datierten Vertrag. Intern gibt es jedoch immer wieder Spekulationen, der 1. FC Köln würde bei einer bestimmten Summe Modeste verkaufen. Schmadtke stellte jedoch klar: “Es geht um die Glaubwürdigkeit und um die Seriosität dieses Klubs und damit auch um die seiner Führung. Du kannst nicht intern irgendwelche Ziele herausgeben und dann verkaufst du deinen Top-Stürmer”, sagte der Sportdirektor der “Welt am Sonntag”.

Mrz 25

Fahne von Australien, über dts Nachrichtenagentur
Foto: Fahne von Australien, über dts Nachrichtenagentur

Melbourne (dts Nachrichtenagentur) – Mercedes-Pilot Lewis Hamilton hat sich im Qualifying zum Großen Preis von Australien für das Rennen am Sonntag die Pole-Position gesichert. Zweiter wurde Sebastian Vettel (Ferrari). Auf den Plätzen drei bis acht folgen Valtteri Bottas (Mercedes), Kimi Räikkönen (Ferrari), Max Verstappen (Red Bull), Romain Grosjean (Haas), Felipe Massa (Williams) und Carlos Sainz jr. (Toro Rosso).

Daniil Kwjat (Toro Rosso) startet von Rang neun, ihm folgt Daniel Ricciardo (Red Bull) auf Rang zehn. Das Rennen beginnt am Sonntag um 7:00 Uhr deutscher Zeit.

Mrz 23

Timo Werner (RB Leipzig), über dts Nachrichtenagentur
Foto: Timo Werner (RB Leipzig), über dts Nachrichtenagentur

Dortmund (dts Nachrichtenagentur) – Debütant Timo Werner wird die Fußball-Nationalmannschaft nicht zum WM-Qualifikationsspiel nach Baku begleiten. Der 21-jährige Stürmer von RB Leipzig erlitt am Mittwoch beim 1:0-Heimsieg über England in Dortmund einen Muskelfaserriss im linken Oberschenkel, teilte der Deutsche Fußball-Bund (DFB) am Donnerstag mit. “Es war ein tolles erstes Spiel und hat mir großen Spaß gemacht”, sagte Werner.

“Hoffentlich darf ich noch oft wiederkommen.” Der Stürmer war in seinem ersten A-Länderspiel in der 77. Minute verletzt ausgewechselt worden. Deutschland gewann durch ein Traumtor von Lukas Podolski in dessen Abschiedsspiel von der Nationalmannschaft. In der WM-Qualifikation trifft der Tabellenführer Deutschland am Sonntag auf Aserbaidschan.

Mrz 22

Lukas Podolski (Deutsche Nationalmannschaft), Pressefoto Ulmer, über dts Nachrichtenagentur
Foto: Lukas Podolski (Deutsche Nationalmannschaft), Pressefoto Ulmer, über dts Nachrichtenagentur

Dortmund (dts Nachrichtenagentur) – Die deutsche Nationalelf hat das Länderspiel gegen die Auswahl aus England am Mittwochabend mit 1:0 gewonnen. Beide Teams starteten offensiv in die Partie, doch die Gäste aus Großbritannien übernahmen rasch die Kontrolle über das Spiel und kamen zu mehreren guten Chancen. Nach der Pause wirkten die Deutschen kontrollierter und erarbeiteten sich einige Möglichkeiten, in der 69. Minute gelang Lukas Podolski, der sein 130. und zugleich letztes Spiel für die DFB-Elf bestritt, schließlich das 1:0.

Mrz 21

Basketball-Spiel, über dts Nachrichtenagentur
Foto: Basketball-Spiel, über dts Nachrichtenagentur

Ann Arbor (dts Nachrichtenagentur) – Der deutsche Basketballspieler Moritz Wagner, der aktuell mit den Michigan Wolverines in der zweiten Runde der als “March Madness” bekannten US-College-Meisterschaft weitergekommen ist, denkt aktuell nicht an den NBA-Draft. Als junger Spieler habe er “das ganze Profi-Thema” natürlich im Hinterkopf und die NBA sei ein Traum, aber auch “zum Selbstschutz” beschäftige er sich aktuell wenig damit, sagte er dem Sportportal “Spox”. Er lasse die Dinge lieber einfach ihren Lauf nehmen.

Nachdem sein Team überraschend die favorisierten Louisville Cardinals aus dem Turnier geworfen hat, glaubt er an den Titel: “Ich will das Ding gewinnen.” Dennoch wisse er, dass es schwierig werden wird. Gerade die Vorbereitung auf den nächsten Gegner sei im Turnier “schwieriger als in der Saison”, auch weil man “nach 48 Stunden schon wieder ran muss und manchmal nicht mal 24 Stunden vorher weiß, wer der Gegner sein wird”. Wagner spielt sei 2015 an der University of Michigan. Vorher spielte er für Alba Berlin in der Basketball-Bundesliga (BBL).