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Nov 24

Nach dem großen Erfolg im letzten Jahr ist das Konzert DANCE AROUND THE CHRISTMAS TREE, des Wahl-Pulheimers Ron White, aus Washington DC in diesem Jahr bereits seit Wochen restlos ausverkauft.

Frei nach dem Motto DANCE AROUND THE CHRISTMAS TREE präsentiert der Künstler ein unterhaltendes Programm aus American Christmas, Soul, Pop und Jazz. Klassiker von Barry White, Earth Wind and Fire, Michael Jackson und Stevie Wonder… Die ganz großen Hits der Soul- und Popmusik der letzten 30 Jahre, interpretiert vom Ron WHITE Trio, dessen Spaß auf der Bühne hochansteckend ist. Erleben Sie an den Keyboards Bobby van den Bergh aus den Niederlanden, der schon mit Candy Dulfer tourte und garantiert immer den richtigen Groove findet und am Saxophon Ismael Diallo, der unter Anderem festes Mitglied der Howard Carpendale Band ist.

Ausserdem dürfen Sie auf vielfachen Wunsch des Publikums auch kräftig Tanzen und köstliches Fingerfood aus dem Bistro 62 genießen!

Ron WHITE sorgte in seiner Karriere bereits vielfältig für Schlagzeilen. Er sang die Hauptrollen in Broadway Produktionen, wie „Ain`t missbehavin“ ,„Kiss me Kate“ und „Dancing in the Street“, spielte den C.C. White in „Dreamgirls“ tourte 3 Mal mit dem Musical „Hair“ durch Europa, spielte die Hauptrolle im Musical „ Gaudi“, sang für Dusty Springfield, Heather Small, Puff Daddy, R. Kelly, die Lighthouse Family und Enrique Iglesias und schrieb mit an den Welterfolgen der Band „ 4 the cause“ .

Mit einer Stimme, die an Stevie Wonder und Lionel Richie erinnert und mit einer Bühnenpräsenz wie sie nur ganz wenigen Künstlern zu eigen ist, schaffte es Ron WHITE immer wieder sein Publikum und den Abend zu einem unvergesslichen Ergebnis zu machen.

Mit samtener Stimme bringt der Musicalstar sein Publikum zum Träumen. Mit einer unwiderstehlichen Mischung aus Humor, Sexappeal und schauspielerischem Talent, fesselt er seine Zuhörer und interpretiert Songs die Musikgeschichte geschrieben haben oft besser als das Original. Seine Liebe zu guter Musik stellt er mit einem breiten Repertoire aus Jazz­, Soul ­ und Pop Klassikern mit Hits von Barry White, über Stevie Wonder, Marvin Gaye, Prince, Earth Wind and Fire bis hin zu James Brown, unter Beweis.

Christmas

Nov 23

Wien (dts Nachrichtenagentur) – Der österreichische ORF will offenbar die Eurovisions-Show “Musikantenstadl” modernisieren. Dazu soll der Altersdurchschnitt von 68 Jahren deutlich nach unten korrigiert werden – zumindest ins Vorruhestandsalter, berichtet das Nachrichtenmagazin “Der Spiegel”. In einem Brief an die ARD-Intendanten habe ORF-Chef Alexander Wrabetz deshalb jetzt vorgeschlagen, das Konzept für die Sendung zu modernisieren.

Ob die Show überhaupt eine Chance habe, über 2015 verlängert zu werden, sei laut ARD allerdings noch offen. Einerseits wolle das Erste ältere Zuschauer nicht vergrätzen – andererseits sei deren Zahl seit der ersten Sendung mit Moderator Andy Borg von über sechs Millionen auf zuletzt vier Millionen gesunken. Fürsprecher des ORF ist laut “Spiegel” nun Ulrich Wilhelm, Chef des in der ARD für den “Stadl” zuständigen Bayerischen Rundfunks. Er habe dafür plädiert, das Konzept des ORF, zu dem man eine langjährige gute Beziehung habe, abzuwarten, bevor man über den “Stadl” den Stab breche, heißt es dem Nachrichtenmagazin zufolge in der ARD.

Nov 21

Clueso (Thomas Hübner), über dts Nachrichtenagentur
Foto: Clueso (Thomas Hübner), über dts Nachrichtenagentur

Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Sänger Clueso hat neben seinem aktuellen Album “Stadtrandlichter” auch schon einige Songs mit seinem Großvater eingespielt. “Das ist richtig. Ich habe viele Songs produziert, auch ein Album mit meinem 84-jährigen Opa aufgenommen. Allerdings ist das nicht für eine Veröffentlichung gedacht”, sagte der 34-Jährige in einem Interview mit der “Rheinischen Post”.

“Mein Opa spielt auch Gitarre, und ich wollte mit ihm einfach ein gemeinsames Album machen, das er nun seinen Freunden zeigen kann. Für mich ist mein Opa ohnehin schon ein Superstar. Außerdem finde ich es geil, in einer Zeit, in der alles allzeit verfügbar ist, auch zu sagen: Nein, das bleibt privat.” Auf die Frage, ob er sich über das Gesamtkonzept seines neuen Albums Gedanken gemacht habe, sagte der Songwriter: “Na klar hatte ich Sorgen. Aber zum Glück habe ich gute Freunde, die mich beruhigen und sagen: `Clüsen, entspanne dich. Das ist doch genau deine Musik, dass eben nicht alles hundertprozentig zusammenpasst.` Mein Album ähnelt daher Martin Scorseses Dokumentarfilm über `The Band` von 1978, bei dem er aus verschiedenen Kurzfilmen einen Langspielfilm gemacht hat.”

Okt 30

Smudo, über dts Nachrichtenagentur
Foto: Smudo, über dts Nachrichtenagentur

Stuttgart (dts Nachrichtenagentur) – Smudo, Musiker und “The Voice”-Juror, lebt heute, mit Mitte 40, gesünder als noch vor 25 Jahren. Damals gründete er mit Thomas D, Michi Beck und And.Ypsilon die Band “Die Fantastischen Vier”. “Wir sind heute fitter und gesünder als damals. Früher haben wir noch wild geraucht und getrunken, bevor wir auf die Bühne gegangen sind”, sagte der 46-Jährige in einem Interview mit dem Internetportal T-Online.

“Bei der ersten großen Tour hatte ich eine schwere Kehlkopfentzündung und musste mit Cortison behandelt werden. Wir mussten da vieles lernen und haben schon 1994 begonnen, uns von Personal Trainern in Sachen Sport und Ernährung beraten zu lassen. Gerade Sport ist extrem wichtig.” Auf die Frage, ob er eine Lieblingssportart habe, sagte Smudo: “Nein. Mein Trainer sagt immer: Der Sport, den man macht, der ist gut.” Fit will der Musiker bleiben, weil er vorhat, noch sehr lange mit seinen Bandkollegen im Geschäft zu bleiben: “Wir sind angetreten, die Aufgabe zu übernehmen und zu zeigen, dass Hip-Hop-Musik auch altern kann und um die älteste amtierende und regelmäßig Alben veröffentlichende Hip-Hop-Band der Welt zu werden. Und das werden wir durchziehen, bis einer von uns umfällt.”

Okt 05

Los Angeles (dts Nachrichtenagentur) – Die Pop-Ikone Lady Gaga hat im vergangenen Jahr über ein Ende ihrer Karriere im Musikgeschäft nachgedacht. “Ich war so erschöpft und ausgebrannt, dass ich aus dem Musikgeschäft aussteigen wollte”, sagte sie der “Welt am Sonntag”. “Für einige Leute um mich herum war es wichtiger, so schnell wie möglich so viel Geld wie möglich aus mir herauszupressen. Das war ihnen wichtiger, als meine Kreativität zu fördern oder mir zu helfen, mich als Musikerin weiterzuentwickeln.” 2013 hatte sich die 28-jährige New Yorkerin von ihrem langjährigen Manager getrennt.

“Ich war so angesagt, dass man am Ende keinen Unterschied mehr erkennen konnte zwischen dem, was mal meine authentische künstlerische Ausdrucksform war und dem Marketing, zu dem sich das alles ausgewachsen hatte”, sagte Lady Gaga der “Welt am Sonntag”. “Am Ende bleibt dann nur hängen: `Lady Gaga – das ist doch die mit den verrückten Kostümen und den abgefahrenen Videos.` Die Kunst, die Musik wurden nicht mehr wahrgenommen.” In dieser Phase habe ihr die Zusammenarbeit mit dem Entertainer Tony Bennett geholfen, mit dem sie gemeinsam das Album “Cheek to cheek” veröffentlicht hat, eine Sammlung von Jazz-Klassikern. “Ich will aus meinem Trend ausbrechen. Deshalb habe ich vier Minuten lange Jazz-Lieder gesungen. Ich habe wieder Musik gemacht”, sagte sie der “Welt am Sonntag”. “Tony hat mir auch nie gesagt: `Zieh mal die blöden Kostüme aus.` Er sagte nur:` Sei du selbst – und sing!” Sie habe sich bei Bennett gut aufgehoben und von ihm verstanden gefühlt. “Ich habe mit ihm die dunkelsten Geschichten meines Lebens geteilt. Ich habe ihm Dinge erzählt, die ich noch nie jemandem offenbart hatte”, sagte Lady Gaga der “Welt am Sonntag”. Dass Bennett 60 Jahre älter ist als sie, sei kein Problem gewesen. “Wenn wir zusammen Jazz singen, spielt das keine Rolle, da gibt es keine Distanz. Er ist für mich wie ein Großvater, Vater, Onkel, mehr noch: wie ein Bruder, ein Freund.”

Okt 02


Foto: Sterne auf dem “Walk of Fame” in Hollywood, über dts Nachrichtenagentur

Los Angeles (dts Nachrichtenagentur) – Die fünf Musiker der 1984 gegründeten US-Popgruppe New Kids On The Block (NKOTB) werden in Hollywood mit einem Stern auf dem Walk of Fame geehrt. Offiziell soll die Steinplatte von den Bandmitgliedern Jonathan Knight, Jordan Knight, Joey McIntyre, Donnie Wahlberg und Danny Wood am 9. Oktober 2014 enthüllt werden, wie die Band auf ihrer Internetseite mitteilte. Früher als “Teenieband” bezeichnet, gelten NKOTB heute als Prototyp erfolgreicher Boygroups und waren Vorbild für nachfolgende Formationen der 1990er Jahre wie Take That oder die Backstreet Boys.

1994 löste sich die Gruppe auf, seit 2008 sind sie wieder im Musikgeschäft aktiv. Laut Informationen des Veranstalters erhält die Band den insgesamt 2.530. Stern auf dem berühmten Gehweg entlang des Hollywood Boulevard.

Sep 14

Rolling Stones-Mitglied Keith Richards, über dts Nachrichtenagentur
Foto: Rolling Stones-Mitglied Keith Richards, über dts Nachrichtenagentur

London (dts Nachrichtenagentur) – Keith Richards, legendärer Gitarrist der Rolling Stones, geht in seiner Rolle als Großvater auf: Im Gespräch mit dem “Spiegel” schwärmte er vom “Großvater-Ding”. Zudem offenbarte er sich als Familienmensch, der die Einkäufe erledigt, den Müll rausbringt und auf die Worte seiner Frau Patti hört, mit der er zwei Kinder hat: “Du hast recht, Mutter, dein Wille geschehe.” Auf die Frage, ob es nicht schwierig sei, als ständig tourender Rockstar Kinder zu erziehen, antwortete Richards: “Es ist ein seltsames Leben. Aber nicht unbedingt schädlich für Kinder. Sie sehen viele verschiedene Orte, lernen neue Leute kennen, eine Menge Sprachen.”

Drogen habe er seinen Kindern allerdings verboten. Sein Vorbild sei sein eigener Großvater Gus, ein “Vollblutmusiker”, in dessen Wohnung das Ziel von Richards’ Sehnsüchten stand: eine Gitarre. Das erste Lied, das sein Großvater ihm beigebracht habe, sei “Malagueña”, ein Flamenco-Stück, gewesen. “Gus sagte: `Wenn du Malagueña spielen kannst, kannst du alles spielen.‘ Also übte ich wie verrückt, um das Stück hinzubekommen.” Durch das Nachdenken über Gus, der auch der Protagonist seines Kinderbuchs “Gus & ich” ist, habe der Musiker in die Großvater-Rolle gefunden. “Für viele Menschen bedeutet Familie nur Mum und Dad, und die erzählen ihren Kindern, was sie alles nicht tun dürfen”, so Richards. “Großeltern haben diese Probleme nicht. Sie können für die schönen Dinge des Lebens zuständig sein und Blödsinn machen.” Über die Zukunft der Rolling Stones sagte Richards, sie hätten “noch genug Benzin im Tank”. Er fügte an: “Ob es sich gehört, in diesem Alter noch Rock ’n’ Roll zu spielen, keine Ahnung.”

Sep 14


Foto: “No thanks”-Poster zum Referendum in Schottland, über dts Nachrichtenagentur

Edinburgh (dts Nachrichtenagentur) – Ian Anderson, der in Schottland geborene Sänger der britischen Rock-Legende Jethro Tull, ist verärgert darüber, dass er bei dem Referendum über die Unabhängigkeit Schottlands am 18. September nicht mit abstimmen darf: “Ich selbst wohne nicht mehr in Schottland. Und das ist auch der Grund, weshalb ich beim Unabhängigkeitsreferendum nicht mit abstimmen darf”, sagte Anderson der “Welt am Sonntag”. “Sie dürfen gerne annehmen, dass ich darüber schon ein bisschen verstimmt, sagen wir ruhig, `pissed off` bin. Ich meine, mir wurden von zwei schottischen Universitäten Ehren-Doktorwürden verliehen.”

Anderson ist als Kind in Edinburgh aufgewachsen, hat in den 80er- und 90er-Jahren Lachsfarmen auf der schottischen Insel Skye betrieben, zeitweise mit mehr als 400 Angestellten. Er empfinde es in dem Zusammenhang als zynisch, dass die schottische Nationalpartei SNP in einer Kampagne mehrere zehntausend Menschen neu als Schotten registrieren ließ, um ihnen so das Stimmrecht zu gewährten. “Das sind oft Menschen, die erst vor Wochen nach Schottland gezogen sind. Nur, weil sie dort ihre Gas- und Stromrechnungen bezahlen, dürfen sie jetzt über die Zukunft des Landes mitbestimmen. Das ist schamloser Aktionismus, nur um die Abstimmung zu gewinnen”, sagte der 67-Jährige der “Welt am Sonntag”. Anderson selbst spricht sich klar für den Verbleib Schottlands in der Union aus. “Sollten sich die Separatisten tatsächlich durchsetzen, wird mich eine große Traurigkeit befallen. Das wird mich emotional durchschütteln”, sagte der Rock-Star der “Welt am Sonntag”. Andersons Vater war Schotte, seine Mutter Engländerin. “Ich bin ein archetypischer Brite, wenn Sie so wollen, ein leibhaftiges Produkt einer Vereinigung aus Schottland und England, wobei es sich in meinem Fall um eine sexuelle Vereinigung handelt”, sagte er. Sollte sich Schottland abspalten, “wird ein gewaltiges Durcheinander ausbrechen – und es wird lange andauern”, befürchtet der Sänger. Dass in diesen Tagen von unversöhnlichen Feindseligkeiten zwischen Schotten und Engländern die Rede sei, hält er für massiv übertrieben und aufgebauscht. “Es ist wie mit den Australiern und den Briten – wir necken und foppen uns. Aber es gibt keinen Hass zwischen Schotten und Briten”, sagte er. Dass die schottische Bestsellerautorin J. K. Rowling einen Shitstorm mit hasserfüllten Anfeindungen über sich ergehen lassen musste, nachdem sie für den Verbleib Schottlands bei Großbritannien plädiert hatte, führt Anderson daher vor allem auf das Kommunikationsverhalten der sozialen Netzwerke zurück. “Die Leute werden dort auf verrückte Weise aggressiv, böse und eklig. Und sie vergiften sich selbst durch diese Form der Aggression”, sagte er der “Welt am Sonntag”. Das sei ein “Abstieg in die Dunkelheit, ein sehr beunruhigendes und trauriges Phänomen.” Er selbst benutze persönlich weder Facebook noch Twitter. “Ich will keine Freunde auf Facebook haben. Meine wirklichen Freunde kennen meine Mail-Adresse und meine Telefonnummer. Sie können real mit mir sprechen.”

Aug 10

Berlin (dts Nachrichtenagentur) – The-Who-Gitarrist Pete Townshend feiert das 50. Bestehen seiner Band mit einer Tournee, die im November in Dublin beginnt und zunächst durch Irland und Großbritannien führt: “Heutzutage bin ich immer überrascht, wenn ich merke, wie gut ich da oben auf der Bühne noch bin. Ich weiß, dass ich nicht der größte Gitarrist der Welt bin”, sagte Townshend der “Welt am Sonntag”. “Meine Arbeit besteht immer noch aus Getöse, Wutgeheul und Show.”

Es sei “ein bisschen so, als würde ich vorgeben, Flamenco zu beherrschen, ohne in der Lage zu sein, es wirklich durchzuziehen. Genau das ist mein Kampf auf der Bühne; dass ich versuche, etwas Großes zu bieten.” Sein Publikum sehe ihm immer noch zu, wie er wachse, sich steigere. Zu den Rolling Stones, die schon seit eineinhalb Jahren auf einer Welt-Tour ihr 50-järhiges Bestehen feiern, empfinde er keine Rivalität. “Ich bin ein großer Stones-Fan. Obwohl wir sehr unterschiedlich sind, gab es immer diese friedliche Koexistenz – das fiel uns irgendwie sehr leicht. Sie sind inzwischen alle gute Freunde von mir”, sagte Townshend. “Wir sind jetzt schon so lange gemeinsam durch die Rock-Geschichte gereist. Aber die Stones werden für mich immer etwas Besonderes sein. Sie kommen mir erhabener, ja überlegen vor. Das war schon immer so.” Townshend äußerte sich auch zur Digitalisierung, zu iPads und iPhones und deren Auswirkung nicht nur auf die Musik-Industrie. “Das Tückische an der gegenwärtigen Situation ist, dass uns diese Gadgets das Gefühl geben, dass wir alle schon deshalb kreative Menschen sind, weil wir diese Dinger benutzen. Weil man auf diesen Tablets und anderen Geräten so viel machen kann”, sagte er der “Welt am Sonntag”. “Wir stecken mittendrin in einer riesigen Umwälzung, deren Ende noch nicht absehbar ist.”

Jul 31

Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Weil den Beatsteaks auf die Schnelle kein passender Titel für ihr neues Album einfiel, haben sie es einfach nach ihrer Band benannt. “Wir haben das Album für unsere Verhältnisse sehr schnell aufgenommen – in 20 Tagen. Als dann die Namensfindung anstand, ist uns nichts Cooles eingefallen”, erklärte Sänger Arnim Teutoburg-Weiß in einem Interview mit der Onlineausgabe des “Tagesspiegel”.

“`Thriller` war schon weg und `Nevermind` war uns zu heiß, da haben wir es `Beatsteaks` genannt.” Auch die Herangehensweise an das aktuelle Studioalbum war anders als sonst, erzählte Teutoburg-Weiß: “Unsere Alben sind immer eine Reaktion auf das Album davor. `Boombox` war sehr durchdacht, sehr produziert. Diesmal wollten wir mehr aus dem Bauch heraus agieren und so schnell wie möglich auf Record drücken. Ich höre Fehler, die wir vor vier Jahren weggeschminkt hätten. Einmal eiere ich mit der Gitarre ziemlich rum, aber die anderen meinten: Das lassen wir jetzt so.” Die Band wurde 1995 gegründet. Das letzte Album erschien 2013 unter dem Titel “Muffensausen”.