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Sep 23

Frau mit Kopfhörern, über dts Nachrichtenagentur
Foto: Frau mit Kopfhörern, über dts Nachrichtenagentur

Baden-Baden (dts Nachrichtenagentur) – Die deutschsprachige Mittelalter-Rock-Band Schandmaul ist mit dem Album “Leuchtfeuer” die neue Nummer eins der deutschen Album-Charts. Das teilte die GfK am Freitag mit. Für Schandmaul ist es die erste Nummer eins in den offiziellen deutschen Album-Charts.

Die Kastelruther Spatzen liegen mit ihrem neuen Album “Die Sonne scheint für alle” auf Rang zwei, Heaven Shall Burn landen mit “Wanderer” auf dem dritten Platz. In den Single-Charts führt erneut DJ Snake feat. Justin Bieber mit “Let Me Love You” die Liste an. Rag`n`Bone Man mit “Human” und The Chainsmokers feat. Halsey mit “Closer” komplettieren das Podium. Die offiziellen deutschen Charts werden von GfK Entertainment im Auftrag des Bundesverbandes Musikindustrie ermittelt. Sie decken 90 Prozent aller Musikverkäufe ab.

Sep 22

Mann mit Kopfhörern, über dts Nachrichtenagentur
Foto: Mann mit Kopfhörern, über dts Nachrichtenagentur

München (dts Nachrichtenagentur) – Peter Brugger, Sänger der Sportfreunde Stiller, findet sich selbst manchmal zu brav. Angesprochen auf Kritik an seiner Band, sagte er dem Magazin der “Süddeutschen Zeitung” (Freitag): “Ich kann nachvollziehen, dass uns Menschen bieder finden. Ich finde uns manchmal auch ein bisschen brav.”

In dem Interview sprechen Brugger und seine Kollegen Flo Weber und Rüdiger Linhof über ihr Image, das Jubiläum ihrer vor 20 Jahren gegründeten Band – und auch über die Schattenseiten ihres größten Hits “54, 74, 90, 2006″. Über diesen Erfolg sagte Brugger genau zehn Jahre später: “Die Leute, die uns über das Thema Fußball kennengelernt haben, konnten mit den `anderen` Sportfreunden nichts anfangen. Die alten Fans wiederum dachten, sie haben uns jetzt für immer an die Fanmeilen verloren.” Und auch das Medienecho, mit dem die Sportfreunde Stiller danach konfrontiert waren, sieht der Sänger heute eher kritisch. Über seinen Entschluss, sich als Gast in die Talk Show von Markus Lanz zu setzen, sagte er: “Ich habe ewig mit der Entscheidung gehadert. Und ich habe, glaube ich, zwei gute Sätze an dem Abend gesagt – genau die wurden anschließend rausgeschnitten.”

Sep 22

Annemarie Eilfeld, über dts Nachrichtenagentur
Foto: Annemarie Eilfeld, über dts Nachrichtenagentur

Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Schlagerstar Annemarie Eilfeld bewundert die US-Sängerin Lady Gaga: “Ich würde gern die deutsche Lady Gaga werden”, sagte Eilfeld der Zeitschrift “Meine Melodie” (10/2016). “Ich finde, Lady Gaga ist weltweit die beste Künstlerin. Sowohl als Sängerin, aber eben auch als Gesamtkunstwerk.”

Beruflich laufe es derzeit super, so Eilfeld. “Aber wenn der berufliche Erfolg da ist, läuft es meistens privat nicht, das ist ja immer so”, sagte die DSDS-Dritte von 2009. “Ich würde mich schon gerne wieder verlieben.”

Sep 16

Mann mit Kopfhörern, über dts Nachrichtenagentur
Foto: Mann mit Kopfhörern, über dts Nachrichtenagentur

Baden-Baden (dts Nachrichtenagentur) – Der Rapper Bonez MC ist mit dem zweiten Album innerhalb von drei Monaten an die Spitze der offiziellen deutschen Albumcharts gestürmt. Das teilte die GfK Entertainment am Freitag mit. Das Album “Palmen aus Plastik” mit RAF Camora folgt somit “High & Hungrig 2″ mit Gzuz, welches im Juni auf Platz eins war.

Flers “Vibe” lässt etwas nach und ist nun an zwölfter Stelle präsent, daneben platzieren sich drei weitere HipHopper in den Top 20, und zwar die Beginner (“Advanced Chemistry”, vier), “Straßenmusikant” Dame (neu auf fünf) sowie Alpa Gun (“Zurück zur Straße”, neu auf 17). Die Rockbands Jennifer Rostock (“Genau in diesem Ton”) und Nick Cave and the Bad Seeds (“Skeleton Tree”) landen auf Platz zwei und drei. In den Single-Charts hat nach zehn Wochen auf dem Thron Imany (“Don`t Be So Shy”) Platz für die neuen Tabellenführer DJ Snake und Justin Bieber (“Let Me Love You”) gemacht. Die Französin sinkt hinter The Chainsmokers feat. Halsey (“Closer”) auf Platz drei. Die offiziellen deutschen Charts werden von GfK Entertainment im Auftrag des Bundesverbandes Musikindustrie e.V. ermittelt. Sie decken nach eigenen Angaben 90 Prozent aller Musikverkäufe ab.

Sep 09

Frau mit Kopfhörern, über dts Nachrichtenagentur
Foto: Frau mit Kopfhörern, über dts Nachrichtenagentur

Baden-Baden (dts Nachrichtenagentur) – Der deutsche Rapper Fler ist mit dem Album “Vibe” die neue Nummer eins der deutschen Album-Charts. Das teilte die GfK am Freitag mit. Hinter Fler findet sich das Hip-Hop-Trio Beginner mit dem Album “Advanced Chemistry”, das in der Vorwoche den ersten Platz belegte, auf Rang zwei wieder.

Kay One liegt mit “Der Junge von damals” auf Platz drei, Herzog mit “Vollbluthustler” auf Nummer vier. Zum ersten Mal stehen damit Hip-Hopper auf den ersten vier Plätzen der deutschen Album-Charts. In den Single-Charts gibt es weniger Veränderungen. Zum zehnten Mal führt Imany`s Sommerhit “Don`t Be So Shy” die Liste an. DJ Snake feat. Justin Bieber mit “Let Me Love You” und Felix Jaehn feat. Alma mit “Bonfire” belegen weiterhin die übrigen Podiumsplätze. Die offiziellen deutschen Charts werden von GfK Entertainment im Auftrag des Bundesverbandes Musikindustrie ermittelt. Sie decken 90 Prozent aller Musikverkäufe ab.

Sep 07

Wein, über dts Nachrichtenagentur
Foto: Wein, über dts Nachrichtenagentur

Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Echo-Gewinner Till Brönner ist ein großer Wein- und Essensfan: “Das hat mich schon vor mancher Depression gerettet im Leben”, sagte Brönner der Zeitschrift “My Way” (EVT 07.09.). Der Jazztrompeter veröffentlichte zuletzt vermehrt Liebeslieder. “Mir ist nichts begegnet, was Menschen mehr bewegt als die Liebe, vor allem die unerwiderte”, so der Musiker.

“Aber die Texte handeln letztlich auch von mir selbst. Wenn mal wieder versucht wird, mir auf die Spur zu kommen, denke ich: Mein Gott, mehr als ich auf meinen CDs kann man doch gar nicht erzählen!”

Sep 02

Frau mit Kopfhörern, über dts Nachrichtenagentur
Foto: Frau mit Kopfhörern, über dts Nachrichtenagentur

Baden-Baden (dts Nachrichtenagentur) – Das deutsche Hip-Hop-Trio Beginner ist mit dem Album “Advanced Chemistry” die neue Nummer eins der deutschen Album-Charts. Das teilte die GfK am Freitag mit. 13 Jahre nach ihrem letzten Studioalbum “Blast Action Heroes”, sind die Beginner damit wieder an der Spitze der offiziellen deutschen Charts zu finden.

Die deutsche Heavy-Metal-Band Running Wild steht mit “Rapid Foray” an zweiter Stelle, Britney Spears kommt mit “Glory” auf Platz drei. Seit ihrem Album “In The Zone” aus dem Jahr 2003 war die US-Popsängerin nicht mehr so gut platziert. In den Single-Charts gibt es weniger Veränderungen. Zum neunten Mal führt Imany`s Sommerhit “Don`t Be So Shy” die Liste an. DJ Snake feat. Justin Bieber mit “Let Me Love You” und Felix Jaehn feat. Alma mit “Bonfire” belegen die übrigen Podiumsplätze. Die offiziellen deutschen Charts werden von GfK Entertainment im Auftrag des Bundesverbandes Musikindustrie ermittelt. Sie decken 90 Prozent aller Musikverkäufe ab.

Aug 26

Frau mit Kopfhörern, über dts Nachrichtenagentur
Foto: Frau mit Kopfhörern, über dts Nachrichtenagentur

Baden-Baden (dts Nachrichtenagentur) – Die deutschen YouTube-Stars “Die Lochis” sind mit ihrem Album “#zwilling” die neue Nummer eins der deutschen Charts. Das teilte die GfK am Freitag mit. Erfolgreicher YouTube-Kanal, erster Kinofilm, Album-Debüt: Die Lochis haben in den letzten Jahren viel erreicht.

Nun kommt mit Platz eins der Deutschen Charts ein weiterer Meilenstein hinzu. Die schwedische Band Sabaton steht mit “The Last Stand” an zweiter Stelle, die Mittelalter-Folk-Band Faun kommt mit “Midgard” auf Platz drei. In den Single-Charts gibt es weniger Veränderungen. Zum achten Mal führen Filatov & Karas mit dem Remix des Imany-Sommerhits “Don`t Be So Shy” die Liste an. In der aktuellen Liste belegen Major Lazer feat. Justin Bieber & MØ mit “Cold Water” und Felix Jaehn feat. Alma mit “Bonfire” unverändert die übrigen Podiumsplätze. Die offiziellen deutschen Charts werden von GfK Entertainment im Auftrag des Bundesverbandes Musikindustrie ermittelt. Sie decken 90 Prozent aller Musikverkäufe ab.

Aug 20

Rechtsextreme, über dts Nachrichtenagentur
Foto: Rechtsextreme, über dts Nachrichtenagentur

Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Die Zahl rechtsextremer Musikveranstaltungen nimmt weiter zu. Im ersten Halbjahr 2016 gab es bundesweit bereits 98 Rechtsrock-Konzerte, Liederabende und Parteiveranstaltungen mit Auftritten von Musikern der rechtsextremen Szene. Das geht aus Antworten des Bundesinnenministeriums auf Anfragen der Linke-Fraktion im Bundestag hervor, die die “Welt” ausgewertet hat.

Nach vorläufigen Zahlen registrierten die Sicherheitsbehörden im ersten Halbjahr 40 Rechtsrock-Konzerte. Außerdem gab es 49 sogenannte Liederabende – in kleinerem Rahmen treten dabei rechtsextreme Sänger und Liedermacher auf, häufig mit Gitarrenbegleitung. Hinzu kamen neun Auftritte bei Versammlungen und Festen der NPD und anderer rechtsextremer Parteien. Die Zahlen aus dem ersten Halbjahr deuten darauf hin, dass ein Trend anhält, den das Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV) im Juni in einer Mitteilung attestiert hatte. Die Zahl rechtsextremer Musikveranstaltungen hatte demnach im vergangenen Jahr mit insgesamt 199 Auftritten ein Vier-Jahres-Hoch erreicht. Insbesondere in Thüringen häufen sich derartige Veranstaltungen. Neben zahlreichen abendlichen Konzerten gab es in dem ostdeutschen Bundesland in diesem Jahr vier größere Open-Air-Festivals der rechten Szene. Die fünfte Veranstaltung dieser Art findet an diesem Samstag in Kirchheim bei Erfurt statt. Mit 800 angemeldeten Besuchern wird es das zweitgrößte Neonazi-Festival des Jahres. Anwohner und Initiativen haben eine Gegenkundgebung angekündigt. Die CDU befürchtet, dass das Bundesland zu einem Rückzugsraum für Extremisten werden könnte. Der thüringische CDU-Landtagsabgeordnete Andreas Bühl sagte der “Welt”: “Nach jahrelangem Rückgang des Personenpotenzials der rechtsextremen Szene scheint es nun wieder einen Anstieg zu geben.” Ihn sorge vor allem, dass die rot-rot-grüne Landesregierung staatliche Organe zum Schutz des Rechtsstaates, wie den Verfassungsschutz, “am liebsten abschaffen würde und schwächt”. Bühl kritisiert insbesondere den Personalmangel bei den Sicherheitsbehörden und die Abschaffung der V-Personen in Thüringen. “Damit besteht die Gefahr, dass Thüringen zum Rückzugsraum für Extremisten jeder Art wird, da sie hier das Gefühl haben müssen, weniger Verfolgung ausgesetzt zu sein.” Grünen-Landessprecherin Stephanie Erben hingegen fordert insbesondere mehr Initiativen im kommunalen Bereich. “Wir müssen Aufklärung betreiben und dafür sorgen, dass sich Jugendliche nicht radikalisieren”, sagte Erben der “Welt”. Kinder und Jugendliche bräuchten Räume, in denen sie sich mit demokratischen Werten wie Vielfalt, Offenheit und Toleranz auseinandersetzen können. Dazu seien erlässliche Strukturen und Konzepte notwendig, “gerade auch in ländlichen Regionen”.

Aug 19

Frau mit Kopfhörern, über dts Nachrichtenagentur
Foto: Frau mit Kopfhörern, über dts Nachrichtenagentur

Baden-Baden (dts Nachrichtenagentur) – Die deutschen Rapper Haftbefehl und Xatar sind mit ihrem Album “Der Holland Job” die neue Nummer eins der deutschen Charts. Das teilte die GfK am Freitag mit. Während Xatar seinen Erfolg aus dem vergangenen Jahr wiederholt, ist es für Haftbefehl die erste Nummer eins.

Die Schlagersängerin Andrea Berg ist mit “Seelenbeben” an zweiter Stelle, die kanadische Band Billy Talent kommt mit “Afraid Of Heights” auf Platz drei. Dahinter feiern zwei deutsche Bands ihr Top-10-Debüt, und zwar “Letzte Instanz” aus Dresden mit “Liebe im Krieg” auf Platz vier sowie die bayerischen Metal-Veteranen Equilibrium mit “Armageddon” auf Platz fünf. In den Single-Charts gibt es weniger Veränderungen. Zum siebten Mal führen Filatov & Karas mit dem Remix des Imany-Sommerhits “Don`t Be So Shy” die Liste an. In der aktuellen Liste belegen Major Lazer feat. Justin Bieber & MØ mit “Cold Water” und Felix Jaehn feat. Alma mit “Bonfire” unverändert die übrigen Podiumsplätze. Die offiziellen deutschen Charts werden von GfK Entertainment im Auftrag des Bundesverbandes Musikindustrie ermittelt. Sie decken 90 Prozent aller Musikverkäufe ab.