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Jan 26

Dresden (dts Nachrichtenagentur) – Der Sänger Herbert Grönemeyer hat auf der Kundgebung für Weltoffenheit am Montagabend in Dresden Verständnis für Politikverdrossenheit geäußert. Dass sich viele Menschen politisch ausgeschlossen fühlten, könne er nachvollziehen. Dennoch finde er es “erschreckend und traurig, was sich auf den Straßen abspielt”.

Eine Religionsgruppe werde von den Pegida-Demonstranten als Sündenbock herangezogen, das sei absurd und gemein. Deutschland sei ein Einwanderungsland. “Alle für jeden, das ist Deutschland und das bleibt so”, so Grönemeyer vor tausenden Zuschauern, die im strömenden Regen ausharrten.

Jan 20

Baden-Baden (dts Nachrichtenagentur) – Der Berliner Rapper Prinz Porno, der auch unter dem Namen Prinz Pi bekannt ist, steht mit seinem neuen Album “pp = mc2″ an der Spitze der deutschen Album-Charts. Helene Fischer mit “Farbenspiel” und Unheilig mit “Gipfelstürmer”, die in der Vorwoche noch auf Rang eins und zwei der Charts standen, rutschen hingegen jeweils eine Position nach unten, teilte GfK Entertainment am Dienstag mit. Auf Platz vier rangiert demnach Olli Schulz mit “Feelings aus der Asche”, während Callejon mit “Wir sind Angst” auf Platz fünf stehen.

Drei Kollaborationen sorgen in den Single-Charts für Furore: “Outside” (Calvin Harris feat. Ellie Goulding) übernimmt die Führung von Kwabs, dessen “Walk” auf die Zwei zurückfällt. “The Hanging Tree” (Jennifer Lawrence und James Newton Howard) verkauft sich weiterhin stark und landet auf dem Bronzeplatz.

Jan 18

Kondom, über dts Nachrichtenagentur
Foto: Kondom, über dts Nachrichtenagentur

Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Der Trompeter, Sänger und Komponist Till Brönner schwört auf Filmmusik als Aphrodisiakum. “Zum Sex höre ich Ennio Morricone”, sagte Deutschlands populärster Jazzer der “Bild am Sonntag”. Auch Ry Cooders Soundtrack zum Wim-Wenders-Film “Am Ende der Gewalt” habe sich im Schlafzimmer bewährt: “Cooder beim Sex kann ich schon empfehlen”, verriet der 43-Jährige.

“Das ist auch ein guter Test, ob die Frau dann dableibt oder abhaut.”

Jan 16

Computer-Nutzer, über dts Nachrichtenagentur
Foto: Computer-Nutzer, über dts Nachrichtenagentur

Baden-Baden (dts Nachrichtenagentur) – Der Deutschrapper Kollegah ist der meistgestreamte Künstler des Jahres 2014. Der Rapper erreichte zwischen Januar und Dezember rund 105 Millionen Streams, zeigt eine Sonderauswertung von GfK Entertainment. Damit sei Kollegah der erste Künstler überhaupt, der in Deutschland innerhalb eines Kalenderjahres die 100-Millionen-Marke geknackt habe. Zweiterfolgreichster Interpret der Streaming-Jahresauswertung ist Ed Sheeran.

Der Engländer steuerte unter anderem den “Hobbit 2″-Titelsong bei. US-Rapper Eminem und Frankreichs Top-Act David Guetta besetzen die Positionen drei und vier. An fünfter Stelle taucht mit Panda-Rapper Cro wieder ein deutscher Sänger auf. Insgesamt war der Auswertung zufolge der Robin-Schulz-Remix von “Waves” von Mr. Probz meistgestreamter Song 2014. Die Silbermedaille geht an “Rather Be” von Clean Bandit feat. Jess Glynne. Der Sommerhit “Prayer In C” von Lilly Wood & The Prick feat. Robin Schulz schafft es auf Position drei. “All Of Me” von John Legend und “I See Fire” von Ed Sheeran sichern sich die Plätze vier und fünf. Basis der offiziellen deutschen Streaming-Charts sind werbefinanzierte und Premium-Streams ab einer Spieldauer von 31 Sekunden.

Dez 22

Joe Cocker stirbt mit 70

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London (dts Nachrichtenagentur) – Joe Cocker ist tot. Der britische Sänger starb am Montag im Alter von 70 Jahren in seinem Haus in Crawford, Colorado, laut seines Managements an den Folgen einer langjährigen Lungenkrebserkrankung. In Deutschland war Cocker insbesondere ab Mitte der 1980er erfolgreich.

Zu seinen erfolgreichsten Alben zählten “Unchain My Heart” (1987), “One Night of Sin” (1989), “Have a Little Faith” (1994) oder “No Ordinary World” (1999). Seinen erstes Nr-1-Album in Deutschland landete Cocker aber erst 2010 mit “Hard Knocks”.

Dez 21

Udo Jürgens ist tot

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Udo Jürgens, Das blaue Sofa / Club Bertelsmann, Lizenztext: dts-news.de/cc-by
Foto: Udo Jürgens, Das blaue Sofa / Club Bertelsmann, Lizenztext: dts-news.de/cc-by

Münsterlingen (dts Nachrichtenagentur) – Der Sänger und Entertainer Udo Jürgens ist tot. Der Unterhaltungsmusiker starb am Sonntagnachmittag, teilte sein Management mit. Jürgens sei bei einem Spaziergang im schweizerischen Gottlieben zusammengebrochen und trotz Wiederbelebungsmaßnahmen in einem Krankenhaus in Münsterlingen verstorben.

Der Entertainer stand seit 1950 auf der Bühne, im Jahr 1966 gewann er den Grand Prix Eurovision de la Chanson für Österreich “Merci, Chérie”. Einem breiten Publikum bekannt wurde Jürgens unter anderem mit den Titeln “Griechischer Wein”, “Ich war noch niemals in New York” oder “Mit 66 Jahren”. Daneben trat er auch in den Fernsehserien “Traumschiff” und “Ein Schloß am Wörthersee” auf. Er verkaufte in seiner Karriere mehr als 105 Millionen Tonträger und zählt damit zu den bekanntesten und erfolgreichsten Solokünstlern der Welt.

Dez 16

AUDIOLAW_BAND_001
AUDIOLAW sind eine vierköpfige Band aus dem Rheinland die Rock als generische Ursuppe aller zeitgenössischen Popmusik betrachtet. In klassischer Rockbesetzung mit Drums, Bass zwei Gitarren und Gesang zeigen sie auf Ihrer pressfrischen Debüt-EP „Revolution Everyday“ wie das zu verstehen ist. Dabei rufen sie mitnichten zur Revolution auf sondern hinterfragen vielmehr den öffentlichen und medialen Umgang mit so großen Begriffen.

Manuel Zeh von Central FM sprach mit AUDIOLAW:

MZ Ihr bezeichnet in Eurem Infotext das Musikgeschehen spätestens nach den 90er Jahren als beendet. Glaubt Ihr das wirklich?

AUDIOLAW Es ist vielleicht ein bisschen überspitzt, aber im Wesentlichen stimmt es schon. Nicht Charts-orientierte Musik hat wenig Chancen im größeren Rahmen wahrgenommen zu werden. Radio und Fernsehen dudeln halt die Charts rauf und runter. Nur auf einigen Sendern, etwa ambitionierten Regionalsendern wie Central FM oder den Campus-Radios, ist das Musikgeschehen tatsächlich vielfältiger, damit aber auch weniger massenkompatibel. Immerhin eine faire Chance wahrgenommen zu werden. Aber das betraf jetzt eher die Medien als die Musik – danach hast Du ja eigentlich gefragt… Wenn man ehrlich ist hat doch alles was heute in der Musik als stilbildend betrachtet werden kann, zwischen den 50ern und 80ern stattgefunden. Dann hat der MTV Videostar den Radiostar gekillt und die Popmusikszene nach ökonomischen Gesichtspunkten umstrukturiert. Ende. Lässt sich auch nicht zurückdrehen.

MZ Würdet Ihr die Zeit denn gerne zurück drehen? Glaubt Ihr dass es hätte anders laufen können?

AUDIOLAW Wohl kaum. Wir sind ja selbst Kinder der digitalen Revolution mit Handy und Internet. Das hat immer gute und schlechte Seiten … Aber was die Musik betrifft lässt es sich nicht leugnen: Die Chance abseits des Mainstream in der Unendlichkeit des Internets wahrgenommen zu werden ist geringer als den Jackpot im Lotto einzustreichen. Das ist auch ökonomisch für Berufsmusiker eine Herausforderung. Dann muss man nämlich das machen was Geld bringt statt das weiter zu entwickeln was eigentlich raus müsste … Gute Musik gibt’s ja. Jede Menge sogar! Aber für den Hörer ist es immer schwerer die Perlen zu finden.

MZ Mal zu Eurer Debüt-EP. „Revolution Everyday“ klingt ja vom Titel her schon heftig. Was soll uns das denn sagen?

AUDIOLAW Naja. Der Begriff Revolution wird ja schon ganz schön strapaziert. Wie viele Revolutionen hatten wir in den, sagen wir mal letzten paar Jahren? Jede Menge. Beinahe täglich halt. Damit geht eine Entwertung des Begriffes einher, denn eigentlich ändert sich ja doch wenig bis gar nichts in Folge dieser vermeintlichen Revolutionen … Dennoch verbergen sich dahinter persönliche Hoffnungen und Schicksale. Und davon erzählt der Song „Revolution Everyday“. Auch von der Verführung junger Menschen zur Teilnahme an einer vermeintlich großen Sache. Über den Missbrauch an idealistischen Jugendlichen, die heute gar nicht mehr wissen können wovon sie sich eigentlich befreien sollten.

MZ Ein politisches Statement ?

AUDIOLAW Politik ist ja auch so ein ausgehöhlter Begriff, aber das lassen wir jetzt besser einfach mal so stehen. Nein – das ist kein politisches Statement. Eher Gesellschaftskritik – also Politik-, Religions- und Völkerübergreifend. Dabei wollen wir uns aber gar nicht so übertrieben ernst nehmen und wollen auch nicht belehren. Aber solche Geschichten beschäftigen uns halt und werden dann zum Bestandteil von Songs.

MZ Zu „Revolution Everyday“ habt Ihr auch einen Videoclip gedreht?

AUDIOLAW Stimmt! Die Arbeit daran hat Spaß gemacht und das Ergebnis kann sich auch sehen lassen. Das Feedback war bisher ausnahmslos positiv.

MZ Ja, es sieht wirklich sehr gut aus!

AUDIOLAW Das nächste Video ist bereits in Produktion. Wir haben noch schöne neue Songs zu denen wir unsere Bilder im Kopf auch für Andere sichtbar machen möchten.

MZ Mir ist aufgefallen, dass man Eure Gesichter nicht sieht. Weder im Promo- Material noch auf der Website und auch nicht auf der aktuellen EP. Warum das?

AUDIOLAW (lacht) Wir wollten nicht dass unser Sex-Appeal die Wahrnehmung der Musik überlagert! Wir sind eine neue Band mit neuer Musik – wir wollten einfach nur dass diese zunächst einmal für sich selbst steht.

MZ Wie macht Ihr das wenn Ihr live spielt?

AUDIOLAW Das ist nochmal eine ganz andere Geschichte. Zum Live-Erlebnis gehört halt auch körperliche Präsenz – das lässt sich nicht trennen. Wir wollen uns auch gar nicht verstecken.

MZ Aha. Da bin ich ja froh dass ihr live keine Masken tragt oder hinter einem geschlossenen Vorhang auftretet.

AUDIOLAW Ja. Wir auch.

MZ Was sind denn Eure Ziele mit AUDIOLAW?

AUDIOLAW Ziele? Nun, wir sind weder als Leistungssportler noch als ehrgeizige Jungunternehmer angetreten … Da sind wir wohl eher Künstler. Wir wollen unsere Möglichkeiten entdecken. Und erweitern. Klar: Publikum wünschen wir uns auch und das darf zahlenmäßig gerne deutlich größer werden. Aber wirklich wichtig ist uns unsere Musik. Und dann schauen wir mal wohin die Reise geht.

MZ Kompliment – ein wirklich schönes Schlusswort.

AUDIOLAW Na dann.

AUDIOLAW live
Donnerstag, 18.12.2014 im Blue Shell, Luxemburger Str. 32, Köln
Einlass 20 Uhr, Beginn 20:30h, Support: Gebrauchtmenschen

Dez 12

Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Der Pianist Martin Stadtfeld hält das smarte Aussehen eines Künstlers nicht für einen “belastbaren Grund” ins Konzert zu kommen. “`Och, der junge süße Pianist`, das wächst sich ja aus”, sagte der Musiker im Gespräch mit der “Westdeutschen Allgemeinen Zeitung” (Samstagausgabe). “Dass der große Hype irgendwann vorbei ist, ist ganz klar – auch bei mir”, so Stadtfeld im Interview.

Auch er sei anfangs “herumgereicht” worden, aber diese Etappe zähle wenig. “Hier in der `Bunten` und da mal im Fernsehen sein, das ist gut und schön”, so Stadtfeld zur WAZ, aber “auf dieser Ebene möchte kein Künstler wahrgenommen werden”.

Nov 30

Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Tote-Hosen-Sänger Campino und Band-Aid-Initiator Bob Geldof haben sich in einem gemeinsamen Interview für die “Welt am Sonntag” zu der Kritik und Häme geäußert, die ihnen nach ihrer Benefiz-Aktion für den Kampf gegen Ebola entgegen schlug. “Es ist zynisch, dass wir uns jetzt derart rechtfertigen müssen, weil wir ein Lied aufgenommen haben, mit dessen Einnahmen wir angesichts der wachsenden Ebola-Bedrohung etwas unternehmen wollen. Während Politiker und andere wegschauen”, sagte Campino der “Welt am Sonntag”.

Der Düsseldorfer Rock-Star hatte mit Udo Lindenberg, Silbermond und anderen Musik-Stars eine deutsche Version des ursprünglichen Band-Aid-Klassikers “Do They Know It`s Christmas” neu eingespielt. Geldof nahm mit Chris Martin, Bono, One Republic und anderen seinen mit Midge Ure komponierten Originalsong noch mal neu auf, mit dem vor 30 Jahren Geld für die Opfer der Hungersnot in Äthiopien eingespielt worden war. “Der Song ist wie ein Stein, den wir jetzt schon zum vierten Mal werfen – und jedes Mal hat das auch eine Wirkung”, sagte Geldof, “er ist auch ein politisches Werkzeug, mit dem wir Entwicklungshilfe wieder in die Diskussion bringen.” Dazu gehöre auch die Frage, warum Deutschland seine Zusage, bis 2015 stufenweise 0,7 Prozent des Nationaleinkommens für die Entwicklungshilfe bereitzustellen, nicht eingehalten hat. Bislang sind es erst 0,37 Prozent. “Deswegen bin ich so enttäuscht von Angela Merkel, weil sie ihre Versprechen nicht einhält.” Vor dem G7-Gipfel, den Deutschland im Juni 2015 ausrichtet, wolle er den politischen Druck wieder erhöhen. Auf die Frage, ob beide wieder große Protest-Konzerte planten, wie 2005 bei Live 8 in Berlin oder 2007 vor 100.000 Zuschauern in Heiligendamm, sagte Geldof nur so viel: “Bei Live 8 waren allein in Berlin eine Million Menschen auf der Straße, das ist politischer Druck. 2015 wird ein großes politisches Jahr. Wir geben mit dieser Single schon jetzt den Ton vor”, sagte er der “Welt am Sonntag”. Campino ergänzte, er sei sich ziemlich sicher, dass “irgendwann im nächsten Jahr vor dem G7-Gipfel mein Telefon klingelt und Bob wieder eine seiner Ideen hat. Wenn es soweit ist, muss man über die Zusammenhänge, die Ziele reden. Ich folge ihm nicht blind, das verlangt er aber auch nicht”, sagt Campino der “Welt am Sonntag”. Geldof äußerte sich auch zu dem Tod seiner Tochter Peaches (25) vor wenigen Monaten – sie war an einer Drogenüberdosis gestorben. “Ich kann nicht ausschließen, dass meine persönliche Katastrophe mit meiner gegenwärtigen Kampagne vermischt wird. Aber ich lese sowieso schon lange nichts mehr über mich selbst. Sehe mir keine Fotos von mir an, auch keine Auftritte in TV-Sendungen”, sagte Geldof der “Welt am Sonntag”, “ich weiß nicht, was die Medien in diesem Zusammenhang über mich sagen werden. Es ist mir egal, was die Leute über mich denken. Damit hat sich`s.” Die Freundschaft zu Campino hätte auch in Krisen-Zeiten Bestand gehabt. “In schweren, in sehr schweren Zeiten reden wir beide als Freunde”, sagte Geldof der Zeitung. Dann fügte er hinzu, dass sie am Ende immer Fußball-Rivalen blieben: “Ich liebe Chelsea, er Liverpool, sein Team ist scheiße, meines großartig. Es ist ein echte Freundschaft.”

Nov 24

Nach dem großen Erfolg im letzten Jahr ist das Konzert DANCE AROUND THE CHRISTMAS TREE, des Wahl-Pulheimers Ron White, aus Washington DC in diesem Jahr bereits seit Wochen restlos ausverkauft.

Frei nach dem Motto DANCE AROUND THE CHRISTMAS TREE präsentiert der Künstler ein unterhaltendes Programm aus American Christmas, Soul, Pop und Jazz. Klassiker von Barry White, Earth Wind and Fire, Michael Jackson und Stevie Wonder… Die ganz großen Hits der Soul- und Popmusik der letzten 30 Jahre, interpretiert vom Ron WHITE Trio, dessen Spaß auf der Bühne hochansteckend ist. Erleben Sie an den Keyboards Bobby van den Bergh aus den Niederlanden, der schon mit Candy Dulfer tourte und garantiert immer den richtigen Groove findet und am Saxophon Ismael Diallo, der unter Anderem festes Mitglied der Howard Carpendale Band ist.

Ausserdem dürfen Sie auf vielfachen Wunsch des Publikums auch kräftig Tanzen und köstliches Fingerfood aus dem Bistro 62 genießen!

Ron WHITE sorgte in seiner Karriere bereits vielfältig für Schlagzeilen. Er sang die Hauptrollen in Broadway Produktionen, wie „Ain`t missbehavin“ ,„Kiss me Kate“ und „Dancing in the Street“, spielte den C.C. White in „Dreamgirls“ tourte 3 Mal mit dem Musical „Hair“ durch Europa, spielte die Hauptrolle im Musical „ Gaudi“, sang für Dusty Springfield, Heather Small, Puff Daddy, R. Kelly, die Lighthouse Family und Enrique Iglesias und schrieb mit an den Welterfolgen der Band „ 4 the cause“ .

Mit einer Stimme, die an Stevie Wonder und Lionel Richie erinnert und mit einer Bühnenpräsenz wie sie nur ganz wenigen Künstlern zu eigen ist, schaffte es Ron WHITE immer wieder sein Publikum und den Abend zu einem unvergesslichen Ergebnis zu machen.

Mit samtener Stimme bringt der Musicalstar sein Publikum zum Träumen. Mit einer unwiderstehlichen Mischung aus Humor, Sexappeal und schauspielerischem Talent, fesselt er seine Zuhörer und interpretiert Songs die Musikgeschichte geschrieben haben oft besser als das Original. Seine Liebe zu guter Musik stellt er mit einem breiten Repertoire aus Jazz­, Soul ­ und Pop Klassikern mit Hits von Barry White, über Stevie Wonder, Marvin Gaye, Prince, Earth Wind and Fire bis hin zu James Brown, unter Beweis.

Christmas