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Apr 29


Foto: Sterne auf dem “Walk of Fame” in Hollywood, über dts Nachrichtenagentur

Baden-Baden (dts Nachrichtenagentur) – Der verstorbene US-Sänger Prince dominiert eine Woche nach seinem überraschenden Tod die deutschen Charts. Ganze sieben Alben und vier Singles schossen in die Hitliste, teilte die GfK am Freitag mit. Am höchsten steigen in den Album-Charts “The Very Best Of Prince” (5) und “Ultimate” (19) sowie in den Single-Charts “Purple Rain” (13) und “Kiss” (29) Jahrzehnte nach ihrer Veröffentlichung wieder ein.

Die Spitze der Album-Charts gehört dennoch weiterhin Andrea Bergs “Seelenbeben” – zum dritten Mal in Folge. Im Single-Ranking sind Sia feat. Sean Paul (“Cheap Thrills”) weiterhin auf Platz eins, vor Drake feat. WizKid & Kyla (“One Dance”) und Alan Walker (“Faded”). Die offiziellen deutschen Charts werden von GfK Entertainment im Auftrag des Bundesverbandes Musikindustrie ermittelt. Sie decken 90 Prozent aller Musikverkäufe ab.

Apr 22


Foto: Sterne auf dem “Walk of Fame” in Hollywood, über dts Nachrichtenagentur

Minneapolis (dts Nachrichtenagentur) – Nach dem überraschenden Tod des Musikers Prince gibt es keine Hinweise auf einen möglichen Selbstmord. Das sagten Vertreter der Ermittlungsbehörden am Freitag im US-Bundesstaat Minnesota. Zuvor war der Leichnam des Musikers obduziert worden.

Bis die endgültigen Ergebnisse vorliegen, könnten aber noch Tag oder auch Wochen vergehen, so die Ermittler. Prince war am Donnerstag im Alter von 57 Jahren tot aufgefunden worden. Zwar litt er in den letzten Tagen unter einer Grippe und war auch zwischenzeitlich in ärztlicher Behandlung, die Umstände seines Todes sind aber weiterhin unklar.

Apr 22

Radio, über dts Nachrichtenagentur
Foto: Radio, über dts Nachrichtenagentur

Baden-Baden (dts Nachrichtenagentur) – Schlagerstars dominieren derzeit die offiziellen deutschen Album-Charts. Allein die Hälfte der aktuellen Top 10 besteht aus Schlagerinterpreten, teilte die GfK am Freitag mit. Andrea Bergs “Seelenbeben” ist weiterhin auf Platz eins, auf Platz zwei ist Matthias Reim mit “Phoenix” der höchste Neueinsteiger.

Mit RAF Camora (“Ghøst”) gibt es auf dem dritten Platz immerhin auch einen HipHop-Interpreten. In den Single-Charts sind Sia feat. Sean Paul mit “Cheap Thrills” erstmals auf Platz eins. Es folgt Alan Walkers mit “Faded”, der die letzten zehn Wochen auf dem Spitzenplatz war. Stereoact feat. Kerstin Ott sind mit “Die immer lacht” auf Platz drei. Höchster Neueinsteiger in den Single-Charts ist Pink mit “Just Like Fire” auf Platz 32. Die offiziellen deutschen Charts werden von GfK Entertainment im Auftrag des Bundesverbandes Musikindustrie ermittelt. Sie decken 90 Prozent aller Musikverkäufe ab.

Apr 22

Obama trauert um Prince

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Barack Obama, über dts Nachrichtenagentur
Foto: Barack Obama, über dts Nachrichtenagentur

New York (dts Nachrichtenagentur) – Der Tod des Musikers Prince hat viele überrascht und zu zahlreichen öffentlichen Statements geführt. US-Präsident Barack Obama twitterte am Donnerstagabend: “Prince sagte einmal: `Ein starker Geist überwindet Grenzen`. Niemand war stärker, mutiger oder kreativer als er.”

Prince ist im Alter von 57 Jahren gestorben. Berichten zufolge war der Künstler tot in seinem Anwesen in Minnesota aufgefunden worden. Auch Popstar Madonna huldigte dem Musiker per Tweet: “Er hat die Welt verändert. Ein wahrer Visionär. Was für ein Verlust. Ich bin am Boden zerstört.” Seinen internationalen Durchbruch schaffte Prince im Jahr 1984 mit dem Film, der Single und dem Album “Purple Rain”. Bislang verkaufte er weltweit mehr als 100 Millionen Tonträger und gewann sieben Grammys, 1985 einen Oscar sowie 2007 einen Golden Globe. 2004 wurde er in die Rock and Roll Hall of Fame aufgenommen. Für Katy Perry verlor die Welt mit dem Tod des vielseitigen Künstlers ganz viel Magie: “Ruhe in Frieden. Danke, dass du uns soviel gegeben hast”, twitterte die Sängerin.

Apr 21

Prince mit 57 Jahren gestorben

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Foto: Sterne auf dem “Walk of Fame” in Hollywood, über dts Nachrichtenagentur

Los Angeles (dts Nachrichtenagentur) – Der Musiker Prince ist tot. Er im Alter von 57 Jahren, berichten US-Medien am Donnerstag. Die Todesumstände waren zunächst unklar.

Das Promi-Portal TMZ berichtete, Prince habe in den letzten Tagen unter einer Grippe gelitten. Ob dies mit dem Tod in Zusammenhang steht, wusste die für gewöhnlich gut informierte Seite aber auch nicht zu berichten. Der Künstler sei tot in seinem Anwesen in Minnesota aufgefunden worden. Seinen internationalen Durchbruch schaffte Prince im Jahr 1984 mit dem Film, der Single und dem Album Purple Rain. Bislang verkaufte er weltweit mehr als 100 Millionen Tonträger und gewann sieben Grammy Awards, 1985 einen Oscar sowie 2007 einen Golden Globe Award. 2004 wurde er in die Rock and Roll Hall of Fame aufgenommen.

Apr 15

Radio, über dts Nachrichtenagentur
Foto: Radio, über dts Nachrichtenagentur

Baden-Baden (dts Nachrichtenagentur) – Andrea Berg ist mit ihrem neuen Album “Seelenbeben” auf Platz eins der offiziellen deutschen Album-Charts eingestiegen. Das teilte die GfK am Freitag mit. Es sei der 20. Album-Einstieg und die neunte Nummer-eins-Platte für Berg, die zudem als längstplatzierte Sängerin (932 Wochen) einen weiteren Rekord hält.

Schlagersängerin Beatrice Egli steigt mit “Kick im Augenblick” auf Platz drei ein, während Vorwochensieger Xavier Naidoo jetzt mit “Nicht von dieser Welt 2″ auf Platz zwei landet. Alan Walkers “Faded” führt bereits zum zehnten Mal die Single-Charts an. Sia feat. Sean Paul (“Cheap Thrills”) und Stereoact feat. Kerstin Ott (“Die immer lacht”) tauschen dahinter die Plätze. Bester Neueinsteiger in den Charts sind Rapper Drake mit Singer-Songwriter WizKid & Sängerin Kyla und dem Titel “One Dance” auf Platz 24. Die offiziellen deutschen Charts werden von GfK Entertainment im Auftrag des Bundesverbandes Musikindustrie ermittelt. Sie decken 90 Prozent aller Musikverkäufe ab.

Apr 13

Aki Bosse, über dts Nachrichtenagentur
Foto: Aki Bosse, über dts Nachrichtenagentur

Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Axel Bosse, der Sänger der Band Bosse, hatte als Musiker lange Zeit mit Selbstzweifeln zu kämpfen: “Mit Druck umzugehen fiel mir zu Beginn meiner Karriere sehr schwer”, so Bosse im “Zeit Magazin”. “Ich zweifelte daran, ob ich ein guter Sänger bin”, erinnert sich der Sänger an seine Anfangsjahre. “Schon Wochen vor einem Auftritt konnte ich nicht schlafen. Ich fühlte mich elend.”

Es sei ein langer Weg für ihn gewesen, “als Musiker wirklich locker zu werden und das nicht nur als Attitüde vorzuspielen”. Zum Glück habe er das irgendwann überwunden. “Ich erinnere mich an einen Auftritt auf einem Stadtfest im Sauerland, bei dem das Publikum Bierdosen nach mir warf. Das Erstaunliche war: Es machte mir nichts aus.” Seither bringe ihn “nichts mehr aus der Ruhe”. “Eine schlechte Kritik kann ich heute sehr entspannt lesen, ohne dass sie mich tangiert.”

Apr 08

Radio, über dts Nachrichtenagentur
Foto: Radio, über dts Nachrichtenagentur

Baden-Baden (dts Nachrichtenagentur) – Xavier Naidoo steht mit seiner neuen Scheibe “Nicht Von Dieser Welt 2″ an der Spitze der offiziellen deutschen Album-Charts. Das teilte die GfK am Freitag mit. Er entthront damit die Schweden-Metaller Amon Amarth (“Jomsviking”), die an die elfte Stelle rutschen.

Die Pet Shop Boys steigen mit “Super” hinter AnnenMayKantereit (“Alles Nix Konkretes”) auf dem dritten Platz ein. In den Single-Charts ist der norwegische Senkrechtstarter Alan Walker (“Faded”) die neunte Woche auf Platz ein. Stereoact feat. Kerstin Ott (“Die immer lacht”) und Sia feat. Sean Paul (“Cheap Thrills”) befinden sich auf Platz zwei und drei. Die offiziellen Deutschen Charts werden von GfK Entertainment im Auftrag des Bundesverbandes Musikindustrie e.V. ermittelt. Sie decken 90 Prozent aller Musikverkäufe ab.

Apr 08

Fernsehzuschauer mit einer Fernbedienung, über dts Nachrichtenagentur
Foto: Fernsehzuschauer mit einer Fernbedienung, über dts Nachrichtenagentur

Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Helene Fischer hat bei der 25. Echo-Verleihung am Donnerstagabend in Berlin gleich vier Trophäen erhalten. Die 31-jährige Schlagersängerin erhielt den Echo für das Album des Jahres – außerdem räumte sie in den Kategorien Crossover, Live-Act national und Musik-DVD/Blu-Ray national ab. Als beste nationale Künstler Rock/Pop wurden Sarah Connor und Andreas Bourani ausgezeichnet.

Udo Lindenberg erhielt den Echo für das beste Video national und die Puhdys nahmen die Trophäe für ihr Lebenswerk von Peter Maffay entgegen. Bester Künstler Hip-Hop/Urban national wurde Kollegah. Den Echo für den Hit des Jahres ging an den belgischen DJ Lost Frequencies für “Are You With Me”. Den Echo gibt es seit 1992; er wird nicht von einer Jury vergeben, sondern orientiert sich an Verkaufszahlen und Chartplatzierungen.

Apr 04

Geigen, über dts Nachrichtenagentur
Foto: Geigen, über dts Nachrichtenagentur

Frankfurt/Main (dts Nachrichtenagentur) – In Deutschland wurde 2015 mit Musikinstrumenten, Musikequipment und Noten ein Umsatz von 1,03 Milliarden Euro gemacht. Das war ein Plus von 7,2 Prozent gegenüber 2014, als 960 Millionen Euro umgesetzt wurden. Ausschlaggebend für das gute Ergebnis sei ein Umsatzplus in fast allen Bereichen der Warenhauptgruppen von Instrumenten und Equipment gewesen, teilte der Spitzenverband “Society Of Music Merchants” (SOMM) am Montag mit.

Zweistellige Umsatzsteigerungen verzeichneten demnach die Bereiche Saiteninstrumente (13,2 Prozent), Mikrofone und Kopfhörer (10,4 Prozent) sowie Licht-Equipment (39,2 Prozent). Im hohen einstelligen Bereich wuchsen Tasteninstrumente, Blasinstrumente, Schlagzeug und Percussion sowie Kabel. Umsatzgarant der MI-Branche sind nach wie vor die Warenhauptgruppen Mikrofone und Kopfhörer, Tasteninstrumente, Beschallung und Saiteninstrumente. Zusammen repräsentieren sie mehr als die Hälfte des Branchenumsatzes in Deutschland. “Die allgemein positive Konsumnachfrage im vergangenen Jahr zeichnete sich auch deutlich im Umsatz der MI-Branche ab. Die günstige Arbeitsmarktlage und das steigende Realeinkommen wirkten sich auch auf den Musikinstrumentenmarkt aus”, sagte Daniel Knöll, Geschäftsführer des Branchenverbandes SOMM. Trotz der Umsatzzuwächse in den vergangenen Jahren bleibt nach Ansicht des Verbands der ausbleibende Musikunterricht an allgemeinbildenden Schulen in Deutschland die größte Herausforderung für die Branche. Immer weniger Schülerinnen und Schüler fänden zur aktiven Musik bzw. hätten gar keinen Kontakt mehr mit Musikinstrumenten, so der Verband.