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Jun 24

Scheeßel (dts Nachrichtenagentur) – Das Rock-Festival “Hurricane” in Niedersachsen ist am Freitag wegen eines Unwetters für zwei Stunden unterbrochen worden. Die Besucher wurden aufgefordert, sich in Fahrzeuge zu begeben und dort auch andere Besucher aufzunehmen. Bereits am Donnerstagabend waren heftige Unwetter über das Festivalgelände gezogen und hatten für Verwüstungen gesorgt.

Bei der 20. Ausgabe des “Hurricane”-Festivals im niedersächsischen Scheeßel werden am Wochenende über 70.000 Besucher und rund 100 Künstler und Bands erwartet. Am Freitagabend sollen unter anderem Rammstein auftreten.

Jun 24

Radio, über dts Nachrichtenagentur
Foto: Radio, über dts Nachrichtenagentur

Baden-Baden (dts Nachrichtenagentur) – Die “Böhsen Onkelz” sind mit dem Album “Live am Hockenheimring 2015″ an der Spitze der offiziellen deutschen Album-Charts angelangt. Das teilte die GfK am Freitag mit. Der bisherige Spitzenreiter Volbeat (“Seal The Deal & Let`s Boogie”) fiel auf Rang vier zurück.

Die Red Hot Chili Peppers sind mit “The Getaway” zurück in den Charts und auf Platz zwei, Radiohead kommen mit “A Moon Shaped Pool” auf Platz drei. In den Single-Charts ist Kungs vs. Cookin` On 3 Burners (“This Girl”) neuer Spitzenreiter, gefolgt von Vorwochengewinner David Guetta feat. Zara Larsson (“This One`s For You”, zwei) und Mark Forster (“Wir sind groß”). Die offiziellen deutschen Charts werden von GfK Entertainment im Auftrag des Bundesverbandes Musikindustrie ermittelt. Sie decken 90 Prozent aller Musikverkäufe ab.

Jun 10

Radio, über dts Nachrichtenagentur
Foto: Radio, über dts Nachrichtenagentur

Baden-Baden (dts Nachrichtenagentur) – Die dänische Band Volbeat steht mit “Seal The Deal & Let`s Boogie” an der Spitze der offiziellen deutschen Album-Charts. Das teilte die GfK am Freitag mit. Auf Platz zwei folgt Mark Forster mit “Tape”, Rang drei nimmt Deutschrapper Seyed mit “Engel mit der AK” ein.

In den Single-Charts stehen Kungs Vs. Cookin` On 3 Burners mit “This Girl” an der Spitze. Auf Rang zwei kommt Justin Timberlake mit “Can`t Stop The Feeling!”. Den höchsten Neueinstieg verzeichnet ein Trio aus Beginner, Gzuz und Gentleman: Der Song “Ahnma” steht auf Platz acht. Die offiziellen deutschen Charts werden von GfK Entertainment im Auftrag des Bundesverbandes Musikindustrie ermittelt. Sie decken 90 Prozent aller Musikverkäufe ab.

Jun 07

Pegida-Demo am 22.12.2014, über dts Nachrichtenagentur
Foto: Pegida-Demo am 22.12.2014, über dts Nachrichtenagentur

Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Die Rapper der Berliner Hip-Hop-Band K.I.Z bemängeln den leichtfertigen öffentlichen Umgang mit Pegida und AfD: “Ich fand es immer nervig, dass nie eine wirkliche Kritik darüber stattgefunden hat, was die AfD macht, sondern einfach nur gesagt wird, die gehören nicht zu uns. Aber die gehören halt leider sehr wohl zu uns”, sagte das Bandmitglied Maxim Drüner in einem Interview des Magazins “Playboy”. “Wenn über Pegida geredet wird, wird meist diskutiert, wie man sie bekämpfen oder ausschließen kann”, so der 31-jährige Musiker.

“Sollte man denen auf die Fresse hauen, sollte man sie verbieten?” Es werde aber so gut wie nie darüber geredet, was die Pegida-Anhänger wollten. Als oberflächlich kritisieren K.I.Z, die für ihre pointierten und bisweilen beleidigenden Texte bekannt sind, auch die Debatte im Skandal um das Erdogan-“Schmähgedicht” des Satirikers Jan Böhmermann. Fühle sich jemand durch einen K.I.Z-Text beleidigt, “antworte ich nicht: `Kunstfreiheit! Meinungsfreiheit! Du darfst dich nicht verletzt fühlen!’ Das halte ich für eine Frechheit”, so der Rapper Maxim Drüner. “Nein, man muss erst mal anerkennen, dass sich die Person verletzt fühlt und gute Gründe dafür hat. Damit muss ich schließlich vorher rechnen.”

Jun 03

Radio, über dts Nachrichtenagentur
Foto: Radio, über dts Nachrichtenagentur

Baden-Baden (dts Nachrichtenagentur) – Gzuz & Bonez MC stehen mit “High & Hungrig 2″ an der Spitze der offiziellen deutschen Album-Charts. Das teilte die GfK am Freitag mit. Die Hamburger Rapper verweisen Farid Bang mit “Blut” und Fler alias Frank White mit “Bewährung Vorbei” auf die Plätze zwei und drei.

In den Single-Charts steht Justin Timberlake mit “Can`t Stop The Feeling!” zum dritten Mal in Folge an der Spitze. Ihm folgen Kungs Vs. Cookin` On 3 Burners (“This Girl”) und Drake feat. WizKid & Kyla (“One Dance”). Den höchsten Neuzugang verbucht US-Teenie-Idol Ariana Grande: “Into You” kommt auf Rang 56. Die offiziellen deutschen Charts werden von GfK Entertainment im Auftrag des Bundesverbandes Musikindustrie ermittelt. Sie decken 90 Prozent aller Musikverkäufe ab.

Jun 02


Foto: Sterne auf dem “Walk of Fame” in Hollywood, über dts Nachrichtenagentur

Minneapolis (dts Nachrichtenagentur) – Der Musiker Prince ist laut eines Zeitungsberichts offenbar an einer Überdosis von Schmerzmitteln gestorben. Der “Minneapolis Star Tribune” berichtete dies am Donnerstag auf seiner Internetseite unter Berufung auf Ermittlerkreise. Der 57-jährige Prince war am 21. April tot in einem Fahrstuhl seines Anwesens gefunden worden.

Angeblich soll er bereits in ärztlicher Behandlung wegen möglicher Abhängigkeit von Schmerzmitteln gewesen sein. Sein überraschender Tod hatte weltweite Bestürzung ausgelöst. Ermittler hatten schon nach kurzer Zeit einen Selbstmord für unwahrscheinlich erklärt. Hinweise auf Fremdverschulden gab es aber auch nicht.

Jun 02


Foto: Sterne auf dem “Walk of Fame” in Hollywood, über dts Nachrichtenagentur

Minneapolis (dts Nachrichtenagentur) – Der Musiker Prince ist laut eines Zeitungsberichts offenbar an einer Überdosis von Schmerzmitteln gestorben. Der “Minneapolis Star Tribune” berichtete dies am Donnerstag auf seiner Internetseite unter Berufung auf Ermittlerkreise. Der 57-jährige Prince war am 21. April tot in einem Fahrstuhl seines Anwesens gefunden worden.

Angeblich soll er bereits in ärztlicher Behandlung wegen möglicher Abhängigkeit von Schmerzmitteln gewesen sein. Sein überraschender Tod hatte weltweite Bestürzung ausgelöst. Ermittler hatten schon nach kurzer Zeit einen Selbstmord für unwahrscheinlich erklärt. Hinweise auf Fremdverschulden gab es aber auch nicht.

Mai 31

Karlsruhe (dts Nachrichtenagentur) – Das Bundesverfassungsgericht hat ein Urteil des Bundesgerichtshofs zum sogenannten Sampling gekippt: Die Verwendung von Samples zur künstlerischen Gestaltung könne einen Eingriff in Urheber- und Leistungsschutzrechte rechtfertigen, entschieden die Karlsruher Richter. Stehe der künstlerischen Entfaltungsfreiheit ein Eingriff in das Tonträgerherstellerrecht gegenüber, der die Verwertungsmöglichkeiten nur geringfügig beschränke, könnten die Verwertungsinteressen des Tonträgerherstellers zugunsten der Freiheit der künstlerischen Auseinandersetzung zurückzutreten haben, hieß es zur Begründung. Damit gab das Gericht der Verfassungsbeschwerde des Komponisten und Produzenten Moses Pelham statt, die sich gegen die fachgerichtliche Feststellung wendete, dass die Übernahme einer zweisekündigen Rhythmussequenz aus der Tonspur des Musikstücks “Metall auf Metall” der Band Kraftwerk in den Titel “Nur mir” im Wege des Sampling einen Eingriff in das Tonträgerherstellerrecht darstelle, der nicht durch das Recht auf freie Benutzung gerechtfertigt sei.

Das vom Bundesgerichtshof eingeführte zusätzliche Kriterium der fehlenden gleichwertigen Nachspielbarkeit der übernommenen Sequenz sei nicht geeignet, einen verhältnismäßigen Ausgleich zwischen dem Interesse an einer ungehinderten künstlerischen Fortentwicklung und den Eigentumsinteressen der Tonträgerproduzenten herzustellen, erklärte das Gericht in Karlsruhe. Der Bundesgerichtshof muss den Fall nun noch einmal bewerten.

Mai 27

Radio, über dts Nachrichtenagentur
Foto: Radio, über dts Nachrichtenagentur

Baden-Baden (dts Nachrichtenagentur) – Nach drei Wochen Andrea Berg und drei Wochen Udo Lindenberg hat der Deutschrapper Kontra K mit “Labyrinth” Platz eins der offiziellen deutschen Album-Charts erklommen. Das teilte die GfK am Freitag mit. Udo Lindenberg rutscht mit “Stärker als die Zeit” nun an zweite Stelle.

Knapp drei Wochen nach seinem Sieg bei “DSDS” kommt Prince Damien mit seinem ersten Album “Glücksmomente” auf Platz drei. Weitere Neulinge schaffen den Sprung in die Top 10: Eric Clapton (“I Still Do”), Ariana Grande (“Dangerous Woman”) und Bob Dylan (“Fallen Angels”) rangieren auf den Positionen fünf, sechs und sieben. In den Single-Charts geht es nach der “Eurovisions”-Woche etwas ruhiger zu. Der höchste Neueinsteiger ist Philipp Dittberner, der sich mit “In deiner kleinen Welt” auf Platz 69 einreiht. Justin Timberlake (“Can`t Stop The Feeling!”) verbringt eine weitere Woche auf Platz eins und hält “This Girl” (Kungs vs. Cookin` On 3 Burners) und “One Dance” (Drake feat. Wizkid & Kyla) in Schach. Die offiziellen deutschen Charts werden von GfK Entertainment im Auftrag des Bundesverbandes Musikindustrie ermittelt. Sie decken 90 Prozent aller Musikverkäufe ab.

Mai 26

Tanzende in einem Techno-Club, über dts Nachrichtenagentur
Foto: Tanzende in einem Techno-Club, über dts Nachrichtenagentur

Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Angesichts wiederkehrender Meldungen von Betriebsaufgaben und Insolvenzen warnt der Bundesverband deutscher Diskotheken und Tanzbetriebe (BDT) die Betreiber davor, Trends zu verschlafen. “Das Diskothekengeschäft ist komplex und anspruchsvoll”, sagte BDT-Geschäftsführer Stephan Büttner der “Heilbronner Stimme”. “Wer Trends verschläft, gefährdet innerhalb weniger Monate seine Existenz”, erklärte er.

Behaupten werden sich laut Büttner die Disco-Betreiber, die “am Puls der Zeit” seien, zielgruppengerechte Angebote unterbreiteten und auf Gästewünsche eingingen. Büttner sprach von einer “gewissen Marktbereinigung”. Einige Betriebe hätten in der Tat schließen müssen. “Das hatte oft regionale Gründe, zum Beispiel, wenn das Angebot an Clubs und Diskotheken zu groß war für die etwas geringer gewordene Zielgruppe”, sagte Büttner. Die Discobranche sieht der BDT-Geschäftsführer insgesamt allerdings gut gerüstet: “Es wird auch in Zukunft genügend attraktive Clubs und Diskotheken geben.” Die klassische Zielgruppe der 18- bis 25-Jährigen werde kleiner, umfasse aber immer noch 6,5 Millionen Personen. “Der Club- und Diskothekenbesuch ist nach wie vor das beliebteste Freizeitvergnügen bei den 18- bis 25-Jährigen – allen Socialmedia-Plattformen zum Trotz”, erklärte er. Auf die Frage, ob es ein Disco-Sterben gebe, sagte Büttner: “Nein, absolut nicht.” Laut Statistischem Bundesamt gab es 2015 bundesweit 79 Insolvenzverfahren gegen Diskotheken und Tanzlokale, fast 30 Prozent mehr als im Jahr zuvor.